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Willkommen im Hafven Hannover – Coworkingspace & Innovation Hub

Die Gründerszene der niedersächsischen Landeshauptstadt ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Es gibt Förderprogramme und Unterstützer für alle denkbaren Phasen und Fragen rund um den Themenkomplex Entrepreneurship und Startups. Ein frischer Geist und Wunsch nach Veränderung treibt immer mehr Menschen aus dem Anstellungsverhältnis in die Selbstständigkeit.

Nie zuvor waren selbstbestimmtes Arbeiten und die Entwicklung der eigenen Kreativität wichtiger als heute. Eine eigene Gründung bedeutet aber immer auch einen Schritt in die Unsicherheit. Am Anfang steht ein großer Schritt in das Ungewisse, ohne die Absicherung einer festen Anstellung. Nicht jeder Mensch ist für diesen Druck und diese andere Form der Leistungsbereitschaft gemacht. Aber kein Meister ist je vom Himmel gefallen. Es gibt zuverlässige Partner, die beratend und tatkräftig an der Seite stehen. In den letzten Monaten haben wir bereits häufiger über Gründungen aus unserer Region berichtet. Nun wird es Zeit, einen kreativen Hotspot und Anlaufstelle für Gründungswillige – und solche die es noch werden wollen – vorzustellen: Das Kreativzentrum Hafven.

Der Hafven ist ein Coworking- und Maker Space. Das bedeutet konkret: Ein Büro- und Werkstattgebäude für Jedermann auf mehr als 2.500 Quadratmetern. Wer an seinem eigenen Projekt arbeiten möchte, kann das hier tun – alleine oder gemeinsam mit anderen. Büroarbeitsplätze, Besprechungs- und Workshopräume, ein FabLab, Holz- und Metallwerkstätten sowie ein Café stehen zur Verfügung.

Viele Menschen verbinden mit den Begriffen Startup oder Coworking minimalistische Cafés mit schicken Laptops und Tischkicker. Hipster, die Sojalatte trinken oder bärtige Manager in Anzug und Sneakern. Doch der Hafven präsentiert sich bereits auf den ersten Blick komplett anders:
Im Herzen der Nordstadt befindet sich der Bau aus Beton, Stahl und Glas. Über den Eingang gelangt man direkt in den offen gestalteten Innenhof, umrahmt von Glaswänden und anderer moderner Architektur. Ein Monument für die Veränderung und Bollwerk gegen die eingerosteten Mühlen unserer Gesellschaft. Im Cafve, dem nachhaltigen und veganen Treffpunkt der Community, findet jeder Gast freies WLAN und die perfekte Umgebung für eine Kreativpause. Dieser Bereich steht nicht nur Mitgliedern der Hafven Community zur Verfügung, sondern ist auch frei zugänglich für temporäre Besucher. Laptop aufgeklappt, Kaffee bestellt – bereit für den Start eines neuen Abschnittes. Oder zumindest für ein paar Stunden Inspiration und Austausch mit Gleichgesinnten.

Auf den über 2000 Quadratmetern Fläche finden sich Ateliers, Besprechungszimmer, Coworking-Räume und Werkstätten, sowie großzügige Open-Air-Bereiche.

Die heutigen Räumlichkeiten sind das Ergebnis aus der Fusion zweier Coworkingprojekte. Noch vor weniger als einem Jahrzehnt fand man auf dem Gelände nur brachliegende Fläche. Gemeinsam mit einem Investor und einem ambitionierten Architektenduo entstand das Meisterwerk Hafven. Die offene Gestaltung und die gesamte Architektur der Location spiegeln den Kerngedanken der „open innovation“: Die Zukunft der Gesellschaft und der Region aktiv mitzugestalten.

Jedes Mitglied der Community erhält die Möglichkeit, sich zu entfalten und mit anderen Mitgliedern zusammenzuwachsen. Hier treffen die unterschiedlichsten Ideen, Konzepte und Menschen aufeinander. Ein Ort grenzenloser Kreativität und der Entfaltung. Hier wurde eine große Gemeinschaft aufgebaut. Groß und gleichzeitig in seiner Komplexität agil. Jeder kann kommen und gehen, wie es ihm beliebt. Gemeinsam geht man den Schritt von der Idee zur Realisierung. Im Kern also die Verwirklichung von Träumen.

In den Räumen des Hafven finden sich neben dem Cafve und dem luftigen Innenhof auch offene Werkstätten, die sogenannten Makers Spaces. Hier wird mit Holz, Metall und anderen Materialien mit allen möglichen Maschinen und Werkzeugen gearbeitet. Workshops vermitteln neue Kenntnisse und eröffnen neue Möglichkeiten. Als Ergänzung existiert auch das sogenannte FabLab. Wer sich schon immer mal an einem Laserschneider oder Druckmaschinen ausprobieren wollt, bekommt hier die Gegelenheit. Das Team des Hafven freut sich auf euren Besuch! Wir sind gespannt, was wir noch für Innovationen und Ideen aus diesen Hallen der Veränderungen sehen werden.

Social Links:
@hafven @impuls.hannover

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Mädel, kümmer dich selbst um deine Finanzen!

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„Männer kommen und gehen, nur dein Geld bleibt bei dir. Nur DU musst dich darum selber kümmern.“ Das hatte mir meine Oma ständig gesagt.

Wir Frauen neigen dazu, uns sehr darauf zu verlassen, dass sich die „anderen“ um unsere finanzielle Situation kümmern. Wir haben so viel um die Ohren, dass sich die Abgabe einer Aufgabe für uns sehr entspannt anfühlt. Nur genau das ist es, was uns öfter das „fi nanzielle“ Genick bricht.

Hier paar Ratschläge welche „musst haves“ eine moderne Frau in 2020 in ihrem „Finanziellen Schrank“ haben sollte:

1. Dein eigenes Konto OHNE Dispokredit.

Ob Vollzeit-Familien-Managerin oder Angestellte, du brauchst deine finanzielle Privatsphäre. Ein Ort wo du dich mit deinen Ausgaben und deinen Einnahmen auskennst, ein Ort an dem DU deine fi nanziellen Entscheidungen triffst. Du willst keine Kosten tragen? Suche nach einem Konto ohne Kontogebühren. Das gibt es. Und wer sagt, dass in Zeiten von Onlinezahlungen und Plastikgeld, dein Konto in der Bank um die Ecke liegen muss?

2. Deine persönliche Einkommensabsicherung.

Auch wir Frauen werden berufsunfähig oder länger arbeitsunfähig. Sich in solchen Momenten dann auch noch um sein Geld kümmern zu müssen, ist eine reine Belastung und keine optimale Situation um gesund zu werden. Auch wenn du dich zu 100% um deine Familie kümmerst, kannst du einen Burnout oder andere Krankheiten bekommen. Wer soll dann die 1.000 Minijobs, die jeden Tag zur erledigen sind, übernehmen? Naja, mit entsprechendem Geld kannst du diese 1.000 Jobs einfach outsourcen. Die sich darum „kümmernden“ Versicherungen sind Krankentagegeld und Berufsunfähigkeits- sowie Grundunfähigkeitsversicherungen.

3. Deine eigene Altersvorsorge.

Die gesetzliche alte Rente reicht nicht und wird es auch nicht! Das steht sogar auf deinem Rentenbescheid. Außer dir gibt es keinen, der sich für dich um deine Altersvorsorge kümmern wird!

Gestern habe ich eine sehr gepflegte alte Dame gesehen, die Käseblatter in Häusern verteilt hatte. Ob sie es wollte oder musste? Seien wir ehrlich, die Ära von alten reichen deutschen Rentnern*innen ist vorbei. Statistisch gesehen steuert jede 6. Frau im 65. Lebensjahr darauf zu arm zu sein, also weniger als 892€ pro Monat zur Verfügung zu haben! Willst du dazu gehören? Ein Kaffee to-go von Zuhause schmeckt auch super, man muss ihn nicht immer unterwegs kaufen. Das ergibt dann eine monatliche Ersparnis von locker 25€. Wenn du die 25€, 30 Jahre lang, zu 3% in einen Sparplan anlegst, ergibt es 14.468€ MEHR für deine Rente. Und das NUR weil du den Kaffee von zu Hause mitgenommen hast !!! Auf dem Markt gibt es mehrere Produkte für die Altersvorsorge: Riesterrente / Basisrente / betriebliche Altersvorsorge / Investmentsparplan / Aktiensparplan. Bitte investiere Zeit und erkundige dich welche davon am besten zu dir passen, genau wie bei deiner Kleidung! Verstehst du nicht was die Finanzberaterin sagt? Frage! Bohre nach! Frage nach Kosten!

Du hast das Recht dazu und auch den Verstand! Ich meine in der Schule haben doch die Jungs von dir abgeschrieben, oder?

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4. Deine eigene Geldreserve.

Wenn du 2-3 Monatsgehälter auf dem Tagesgeldkonto hast bist du frei, weil du im Fall der Fälle alle Möglichkeiten hast! UND das ist wichtiger als ein neues paar Schuhe, Kleidung oder schöne Nägel! Erst Reserve, dann Shopping!

5. Geklärte Verhältnisse in Fall des Todes.

Weißt du wie du finanziell dastehst, falls dein Partner stirbt? Wie lange steht dir die Witwenrente zu? Wie hoch wäre diese? Könntest du davon leben? Könntest du davon alle Kredite für Haus, Auto oder andere Dinge abzahlen? Gibt es ein Testament? Es reicht wenn es per Hand „Ich Max Muster hinterlasse alles Mixi Muster“ drauf steht, dazu Datum Ort und Unterschrift. Gibt es eine Todesfallabsicherung, wo dein Name als Begünstigte steht? Auch verheiratet zu sein bedeutet nicht unbedingt abgesichert zu sein!

Uff, es war schon ziemlich viel, aber andererseits sind wir es uns Wert, unser eigenes Geld zu haben und finanziell abgesichert zu sein. Und solltest du dazu Fragen haben, bitte kontaktiere mich! Ob per Email, WhatsApp oder Facebook. Für die CityGlow Leserinnen ist es kostenfrei.