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Zu Gast bei Sasse Design

Auftragsarbeiten für den roten Teppich oder Abiball

Im Herzen der Calenberger Neustadt findet man das Atelier von Melanie Wedemeier. Hinter dem Label Sasse Design verbirgt sich jede Menge kreative Schaffenskraft und jahrzehntelange Erfahrung in der Modebranche. In ihrem Stoffatelier fertigt sie Maßanfertigungen für jeden Anlass und eine breite Palette an Designs, Formen und Schnittmustern.

Der Fokus liegt auf der Individualität und Perfektion der Kundenwünsche. Die Designerin produziert keine Massenware oder Produkte für den Grabbeltisch.

Es ist Qualitätsarbeit mit einem hohen Anspruch an Ästhetik und Produktion.

Die große Ausnahme bildete das Jahr 2020. Wie gefühlt die gesamte Welt musste auch Sasse Design neue Wege gehen und zeitweilig immer wieder schließen, Arbeiten zurückstellen oder kurz vor dem Lockdown im Akkord arbeiten. Wie viele Modeschöpfer stellte sie im vergangenen Jahr einen ganzen Teil ihrer Kapazität auf die Produktion von Mund-Nase-Bedeckungen um. Das absolute Must-Have unserer Zeit!

Das Repertoire ihrer Arbeiten weißt weit mehr auf als Masken: Von speziellen Kleidern im Bereich Braut- und Abendmode, über Abi- und Ballkleider, Hosenanzüge, Kostüme bis hin zur Hostessbekleidung.

Nach ihrer Ausbildung zur Maßschneiderin und einem abgeschlossenen Studium mit Schwerpunkt Modedesign zog es Wedemeier von Hamburg zurück nach Hannover.

In der Millionenstadt hatte sie einen Einblick in die Printwelt im Bereich der Mode-und Lifestylemagazine bekommen. Seit 2001 produziert sie eigene Kollektionen und Entwürfe für Modenschauen und besondere Anlässe.

In ihrem Atelier können hochwertige Stoffe ausgewählt werden. Der Kunde bekommt einen ersten Eindruck von der Haptik und Optik der verwendeten Materialien. Nach einem Termin zum Bestimmen der exakten Maße folgt die Produktion eines ersten Prototyps.

Erst nach diesem Schritt werden die ausgewählten Stoffe zugeschnitten und verarbeitet. Nach durchschnittlich drei Anprobe-Terminen ist das Kleidungsstück fertig für den perfekten Auftritt auf dem Red Carpet oder den Gang ins Büro.

Unterstützung bekommt sie neben ihren Auszubilden auch von ihren Assistenten, die ihr stets zur Seite stehen. Aber auch für die perfekte Inszenierung der neuen Kollektionen oder aufwendigen Auftragsarbeiten kann die Designerin auf tatkräftigen Support zählen – zusammen mit ihrer Stammfotografin Astrid-Saskia Frees werden die neuesten Werke in kreativen Shootings in Szene gesetzt.

Sasse Design

Calenberger Str. 21

30169 Hannover 

Bildcredit:

Astrid-Saskia Frees @astridsaskiafrees

 

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raumzeit CoWorking Spaces – Zweiter Standort im Stadtteil Bult eröffnet

Anzeige – Die raumzeit CoWorking Spaces in Hannover bietet mehr als nur Raum auf Zeit: mit modernen Arbeitsplätzen, Teambüros, Meeting- und Workshopräumen hat jeder die Möglichkeit, maximal flexibel zu arbeiten.

Wie so viele Trends und Innovationen hat das Konzept des Coworking Space seine Wurzeln im kalifornischen Silicon Valley. Aus einer Mischung aus Bürogemeinschaft mit Café Flair entstand im Laufe des letzten Jahrzehnts ein Gegenentwurf zu den Großraumbüros der Global Player. In großen, offenen Räumen kommen unterschiedliche Menschen, Unternehmen und Projekte zusammen. In großen Büroräumen, alten Lagerhallen oder Lofts ähnlichen Räumlichkeiten entstanden in den letzten Jahren unzählige Treffpunkte für Selbstständige. Mit der stetig wachsenden Nachfrage nach einem selbstbestimmten und sinnstiftenden Arbeitsplatz wächst auch die Vielfalt der Angebote in unserer Region.

Nachdem raumzeit erst kürzlich seine zweite Location für Teambüros und Meetingräume in der Haeckelstraße 11 eröffnet hat, wurde jetzt noch ein weiterer Co-Working-Space im Stadtteil Bult eingerichtet. Seit Dezember sind unter dem Namen „F23“ in der Freundallee Räumlichkeiten mit professioneller Büroausstattung zu buchen.

Das Gebäude punktet schon wegen seiner zentralen Lage, die neben einer guten Verkehrsanbindung auch ausreichend Parkmöglichkeiten bietet. Im Inneren erwarten Interessierte vielfältige Private Offices und Teambüros für bis zu drei Personen, außerdem kleine Büroräume mit Flex oder Fix Desks, die Arbeitsmöglichkeiten für zwei bis acht Personen bereitstellen. Auch die Meetingräume sind klassisch und hochwertig ausgestattet, unter anderem mit einem großen Konferenztisch, einem Bildschirm für Powerpoint-Präsentationen, Flipcharts und Whiteboards sowie diversen Workshopmaterialien.

Eine gemütliche Atmosphäre bietet der Coachingraum, der für Beratungen und Schulungen für bis zu drei Personen eingerichtet ist. Ein weiterer Trainingsraum mit technischer Vollausstattung ist als klassischer Unterrichtsraum für Kurse und Seminare geeignet. Für Gespräche in ganz kleinem Kreis gibt es außerdem verschiedene Besprechungsecken und für die Pause zwischendurch stehen Ruhezonen bereit.

Außerdem gibt es eine Kaffeebar inklusive verschiedener Heißgetränke. Damit steht auch die neuste raumzeit-Location für eine professionelle Arbeitsatmosphäre und gut ausgerüstete Räumlichkeiten, die sich nach dem individuellen Bedarf der Kunden anpassen lassen.

Freundallee 23, 30173 Hannover. Tel. (0511) 936 808 00, Servicezeiten: Mo–Fr 8–16 Uhr. E-Mail: hello@raumzeit.online. Mehr Infos gibt es auf www.raumzeit.online.

Social Links:

@raumzeithannover

Bildmaterial: Michael Wessel

 

 

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Fashionborninhannover – Kleiner Standort mit großem Potential

Es sind die Metropolen, die lange Zeit den Ton in der Modewelt angeben haben. Städte wie Mailand, Paris und New York zeigen auf den Laufstegen, was Designer und internationale Labels in den Schaufenstern dieser Welt sehen wollen. Ein erlesener Kreis der weltweit über Produktion, Trendfarben und Schnitte entscheidet.

Doch seit einigen Jahren entwickelt sich eine Gegenbewegung. Die Notwendigkeit von nachhaltigen Konzepten und eine Abkehr von der reinen Konsumgesellschaft zwingt die gesamte Branche zum Umdenken. Die Modewelt erlebt einen Wandel und dieser bietet

große Chancen für verhältnismäßig kleine Standort, wie beispielweise Hannover.

In der Landeshauptstadt finden sich vier Mode(hoch)schulen, 14.500 Beschäftigte in der Branche, 860 Millionen Euro Umsatz jährlich, insgesamt 4.400 Unternehmen in der Modebranche. Tendenz steigen!

Die Initiative Fashion born in Hannover hat sich zum Ziel gesetzt, die Akteure hinter den Kulissen der örtlichen Modeszene sichtbarer zu machen. Neben der Sichtbarkeit nach außen steht im Besonderen die Vernetzung der Modeschöpfer untereinander im Vordergrund.

Das kreHtiv Netzwerk in Kooperation mit UNTER EINEM DACH und durch die Unterstützung der Region Hannover entwickelt neue Konzepte für die Zukunft der Modemetropole Hannover. Egal ob Designer, Händler, Maßschneider oder Auszubildende – es wird eine gemeinsame Plattform geschaffen, auf der alle gemeinsam wachsen können.

Kooperation statt Konfrontation. Regionalität und Innovation statt Fast Fashion.

Hannoversche Mode lässt sich umschreiben als individuell und natürlich. Der Fokus liegt auf Authentizität und modischer Experimentierfreude.

Neben der Etablierung von Stammtischen und Netzwerktreffen werden zahlreiche Angebote zur Qualifizierung von Designern in Bereichen wie Strategieentwicklung oder Vertrieb angeboten. Als Gemeinschaft zu wachsen und andere dabei aufzubauen, ist der Leitgedanke der Initiative. Nach einer intensiven Marktstudie in der Modebranche entstanden 2018 der erste Branchenbericht und hierauf aufbauend erste Bestrebungen zum Aufbau des lokalen Netzwerks.

Seitdem sind neben kleinen Modenschauen bereits mehrere PopUp-Stores entstanden.

Zu den zugehörigen Labels gehören Namen, wie Alextravagant, Gymbassador, Dörpwicht und viele mehr. Unabhängig von der Coronakrise ist Solidarität innerhalb der Gemeinschaft Gleichgesinnter ein hervorragender Treiber der lokalen Wirtschaft. Ein weiterer Schritt für eine buntere Unternehmenslandschaft.

www.fashionborninhannover.de

Hanomaghof 2,

30449 Hannover

Telefon: 0511 76043560

Bildrechte: Chinahopson

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BUSINESS STORES

KaLi – Das Kaufhaus mit dem gewissen Etwas

KaLi steht für das Kaufhaus der etwas anderen Art im Herzen des Stadtteils Linden.
In den Räumlichkeiten mit Loftcharakter und bodentiefen Fensterfronten haben sich unterschiedliche inhabergeführte Läden auf annähernd 300 Quadratmetern zusammengeschlossen.


Das Ziel des Konglomerates aus Händlern ist nichts Geringeres, als eine Trendwende in der lokalen Wirtschaft. Gemeinsam bieten sie ein einzigartiges Shoppingerlebnis und bieten so dem zunehmend ausufernden Onlinehandel die Stirn.

So segensreich und bequem der schnelle Kauf beim Onlinegiganten auch erscheinen mag , so ist er doch der Todesstoß für viele Händler. Neue Konzepte und Ideen sind deshalb gefragt, um der drohenden Leerstandswelle entgegenzuwirken.


Im KaLi geht es jedoch um mehr, als um die Stärkung der lokalen Wirtschaft. In Kombination mit einer breiten Produktpalette und in attraktiver Umgebung sollen langlebige und fair gehandelte Waren angeboten werden. Im Kali findet sich die ganze Vielfalt des Einzelhandels: zum Beispiel Damen- und Herrenbekleidung (Salon), Kinderzimmereinrichtung und Teppiche (Gunilla), Möbel und Wohnaccessoires (Furnikat), Schuhe (Anne Behne), Feinkost und Spirituosen (Schnabulerei).


Wer hier einkauft investiert in langlebige Qualitätsprodukte und schätzt die Leistung der kreativen Köpfe hinter den Artikeln. Der Zusammenschluss spiegelt anschaulich die bunte Vielfalt und das Lebensgefühl rund um das pulsierende Zentrum des Trendstadtteils.

Entschleunigung und ein bewussteres Konsumverhalten sind das Credo der Ladengemeinschaft. Produkte und Qualität abseits des schnelllebigen Mainstreams!


Frauke Zwick, Inhaberin und Geschäftsführerin des Kaufhauses, beschreibt den besonderen Spirit der Ladengemeinschaft als „eine sehr entspannte und familiäre Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern und auch mit vielen Kunden. Durch das angeschlossene Café, das abends auch mal gerne zur Weinbar wird, hat sich das KaLi zu einem Treffpunkt entwickelt. Es wird sehr darauf geachtet hier Produkte anzubieten, die man nicht an jeder Ecke findet.“

Kaufhaus Linden
Posthornstraße 31
30449 Hannover

Tel.: 0511 21347040

hello@kaufhauslinden.de
www.facebook.com/kaufhauslinden/

Fotos: Jasmina Hanf

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BEAUTY / STYLE STORES

Oh, Jacket Langenhagen

Fiona Meyer & Oh, Jacket – wie personalisierte Jacken die Modewelt erobern

Kleider machen Leute. So lautet eine alte Volksweisheit und nie war diese Aussage aktueller, als in der heutigen Zeit. Individualität und der Ausdruck der eigenen Persönlichkeit sind zum heiligen Gral der Selbstentfaltung geworden. Kleidung transportiert nach außen ein bestimmtes Bild und eine bestimmte Einstellung. Lässig und cool oder schrill und bunt. Mode ist bunt wie die Menschen, die sie tragen. Exakt dieser Verbindung von Selbstexpression und Stil hat sich eine junge Gründerin aus Hannover verschrieben: Fiona Meyer von Oh, Jacket.

Die Mittzwanzigerin zeigt der Modeindustrie, wo wirklich ein frischer Wind weht. Die gelernte Designerin und Maßschneiderin entwickelt mit ihrem Fashion Startup die Jacke neu. Hier werden Kunstlederjacken mit auffälligen Aufnähern und Paspeln verziert. Aber nicht als einfache Kollektionen, sondern nach den individuellen Wünschen der Kunden. Diese können in einem Online Konfigurator aus einer ganzen Reihe von Kollektionen ausgewählt werden.

Alles begann mit einer bestickten Jacke. Als Frau vom Fach fand die Designerin eine gekaufte Jacke mit dem gewissen Etwas – aufwendige Verzierungen und mehr. Bei jedem Gang durch die Stadt oder in den Supermarkt fragten Bekannte und Passanten nach der Marke. Der Spruch: „Oh woher hast du denn diese tolle Jacke?“ fiel häufiger und wurde gleichzeitig Namensgeber der heutigen Marke. Oh, Jacket!

Als Tochter zweier selbstständiger Eltern stand für sie immer fest: Auf lange Sicht würde sie etwas Eigenes kreieren. Im Alleingang entwickelte sie das heutige Konzept und den Online Auftritt ihres Unternehmens. Eine echte Selfmade Woman. All dies geschieht neben einem Hauptjob und der Belastung des normalen Alltags.

Sie näht selbst. Erstellt. Netzwerkt. Ein Vorbild für all jene die behaupten, die Generation X würde nur von den Früchten vorheriger Generationen profitieren.

Neben dem individuellen Look steht die Marke ganz im Zeichen von ethischem und nachhaltigem Konsum. In der Zeit von Fast Fashion sollen die Eyecatcher möglichst lange getragen werden. Man kreiert sozusagen sein Herzstück ganz, ohne irgendwelchen Trends zu folgen. Also nur nach dem eigenen Geschmack. Denn das was man liebt, schmeißt man nicht einfach nach der nächsten Saison weg. Diese emotionale Bindung zum Kleidungsstück soll unnötiger Verschwendung präventiv entgegenwirken. Aus ca. 200 Patches können die Kunden auswählen und selbst zum Designer werden. Die Patches werden mit viel Liebe zum Detail per Hand aufgenäht und die Designs mit hochwertigem Siebdruck aufgetragen. Im Online Shop der Marke finden sich aber nicht nur Jacken, sondern auch Sweater, Shirts und mehr.

Auf den Social Media Plattformen wird das Team seit Anfang des Jahres von Annika Wolter unterstützt. Auch in der Corona Zeit konnte sich das junge Unternehmen dank seiner stetig wachsenden Kundschaft weiter entwickeln und allen Trends zum Trotz expandieren. Für die Zukunft sind neue Kollektionen und ein noch breiteres Warensortiment in Planung. So entstehen stetig neue Designs und zusätzliche Verzierungen. Auch für die männliche Kundschaft sind neben Unisex Sweatern erste Produkte in der Entwicklung. Seid gespannt!


Credits & BIldunterschriften:Models: Rachel-Ann Thumann: DSC_0835, DSC_0749, DSC_0741Sarah Bayer: DSC_0534,DSC_0673Marie-Theres Haas: DSC_0247 Annika Wolter & Fiona Meyer: DSC_0177Fotografin: Tessa StrüberSocial Links: @Ohjacket.de , @fionavonohjacket , @annikawlt

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FOOD STORES

CHEERS – Auf den guten Geschmack!

Mit einem herzlichen Lächeln wird man hier vom Team empfangen und bewirtet. Bereits seit 1996 wird im Cheers der Begriff Gastfreundschaft großgeschrieben. Mit Blick auf die Christuskirche genießen die Gäste besten Service und eine breite Palette an Gerichten. Geführt wird das Cheers von einem sympatischen Bruderduo mit persischen Wurzeln. Nun würde man mit einer vornehmlich orientalischen oder leicht exotischen Küche rechnen – doch die Inhaber entschieden sich bewusst für breitgefächertes Angebot.

Die Vielfalt reicht hierbei von internationaler Küche mit Einflüssen aus Italien und Spanien, bis hin zur klassischen deutschen Küche.

Neben dem guten Essen ist man auch stets auf der Suche nach neuen Food und Drink Trends. Bereits vor 3 Jahren erkannte man die Zeichen der Zeit und nahm unterschiedlichste Ginsorten mit in die Karte auf. Ab zwei Personen, bis zu einer maximalen Gruppengröße von 18 Personen, kann man die ganze Sammlung und Geschmacksvielfalt der Ginsorten in einem exklusiven Tasting ausprobieren.

Den ganzen Tag über können Gäste in dem Restaurant/ Café / Bar vorbeikommen und zu jeder Zeit frisch zubereitete Speisen und hausgemachte Spezialitäten genießen. Mittags eines der täglich wechselnden Mittagsmenüs testen und den Abend gemütlich bei einem guten Glas Rotwein mit Käseplatte ausklingen lassen. Natürlich lassen sich die Leckereien auch bequem nach Hause bestellen. Kommt vorbei und lasst euch von den hauseigenen Brot- und Saucenkreationen verzaubern!

Im Rahmen einer kleinen Zusammenkunft, auf Einladung des Cheers und Steffen Janczak, durften wir mit anderen Foodbegeisterten durften wir einige der Speisen probieren. In geselliger Runde kamen kleine Speiseplatten und Menüs an die Tische. Hierbei reichte die Gästevielfalt von Foodbloggern wie Hannoverfressen bis hin zur amtierenden Miss Hannover.

Es wurde gelacht, getrunken und gescherzt. Natürlich alles mit der notwendigen Distanz!

Alle Gerichte werden hier noch von Hand mit echter Tradition und viel Liebe zum Detail zubereitet. Die beiden Inhaber legen großen Wert auf eine vielfältige Küche mit frischen Zutaten – für jeden Geschmack soll es etwas auf der Karte zu finden geben. Eine besondere Empfehlung eines Süßigkeiten und Dessertliebhabers: Eine Ben&Jerrys Eis-Komposition mit Früchten und weiteren kleinen Überraschungen. Leider können wir aufgrund des begrenzten Platzes im Magen der Tester nicht zu jedem Gericht einen Kommentar abgeben, daher empfehlen wir euch einen persönlichen Besuch.

Marschnerstr. 2
30167 Hannover
Tel.: 0511 13461
Öffnungszeiten:
Montag-Sonntag: 09:00 Uhr bis- 00:00 Uhr
durchgehend warme Küche bis 22:30 Uhr

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