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Wie schaffe ich das Geld auf die Seite?

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Und wieder hat ein neues Jahr angefangen. Und wieder stehen wir da, voll mit frischen Träumen,  Hoffnungen und Wünschen. Wir fühlen diesen unglaublichen Drang etwas in unserem Leben besser zu machen. Viele von uns haben auf ihrer „to do“ Liste folgenden Vorsatz: Endlich das vorhandene Geld investieren, damit es auch für uns arbeitet und nicht nur wir für das Geld. ABER wie? Wie erspare ich mir im täglichen Leben das nötige Kleingeld um es anzulegen? Hier ein paar Lösungen, die von meinen Mandanten und mir ausprobiert wurden. Wie kann ich mir im täglichen Leben eine Summe zum Investieren ersparen:

  1. Die populärste Methode – die 2-Konten Methode: zusätzlich zum Dispokonto ein zweites kostenfreies Giro / Tagesgeldkonto anlegen und dann:

a.) Aus dem täglichen Girokonto jeden Monat als Dauerauftrag auf das zweite Konto  eine feste Geldsumme überweisen. Oder

b.) Am Monatsende alles was „Über“ ist, auf das zweite Konto überweisen. So endet also jeder Monat bei 0 Euro. In beiden Fällen warten bis sich auf dem zweiten Konto eine Reserve von ca. 3 Monatsgehältern angesammelt hat. Alles was diese Summe übersteigt, kann angelegt werden.

  1. Die Methode der Urgroßmutter: ein Haushaltportemonnaie anschaffen und diese Börse dann einmal in der Woche mit der gleichen Bargeldsumme aus dem Haushaltsgeld auffüllen. Vom ersparten Geld sollen dann alle Einkäufe für eine Woche gekauft werden. Inklusive Brötchen für das Sonntagsfrühstück, die Flasche Wein, Chips, Süßigkeiten, Waschpulver, Shampoo etc. Und wenn das Geld alle ist, dann ist es eben alle. Dann müssen die gekauften Lebensmittel eben bis zum nächsten „Zahltag“ ausreichen. Eine super Methode um keine Reste zu haben! Am Anfang ist es viel Planung, doch irgendwann bekommt man das „Fingerspitzgefühl“ für die gekaufte Menge. Bei dieser Methode sind meine Mandanten öfter davon überrascht, wie viel „Blödsinn“ plötzlich weniger gekauft wird. Und es ist dabei egal, wo du deine Produkte kaufst: ob Supermarkt, Schnäppchenladen oder Ökomarkt. Du musst auf gar nichts verzichten. Es ist mehr so, wie es unsere Urgroßmutter in der Wirtschaftsschule gelernt hat: Das ist mein Geld und ich muss damit wirtschaften. Am Monatsende sieht man dann, wie viel Geld ausgegeben wurde. Den Rest können wir dann auf dem Investmentmarkt „unterbringen“
  1. Einwegglass Methode: Diese Methode hat mein Studienkumpel „entwickelt“. Er hat ein großes Glas „saure Gurken“ genommen und in den Deckel ein Loch geschnitten. Dann hat er den Deckel mit einem hochwertigen Kleber fest angeklebt (sehr, sehr wichtig, sonst ist die „sich bedienen“-Gefahr zu groß) und dort immer 1€ & 2€ Münzen (es dürfen auch Banknoten sein ) gesammelt. So lange, bis das Glas voll war. Wenn der Deckel erreicht worden ist, dann hat er das Glas mit dem Hammer kaputt gemacht und dass Geld SOFORT zur Bank gebracht. Die Summe hat er dann in einen Investmentsparplan angelegt. Manchmal dauerte es länger, manchmal kürzer, bis das Glas voll war und trotzdem war er immer überrascht, welche Summen dabei zusammengekommen sind. Das letzte was ich von ihm gehört habe war, dass er sich mehrere von den ersten Ebay-Aktien gekauft hat…
  1. Die Excel / Tabellen Methode. Einfach eine Excel Tabelle mit allen Ausgaben in verschiedene Gruppen ( Kleidung, Lebensmittel, Miete, Versicherungen, Urlaub, Nebenkosten, Telefon, etc. ) anlegen und dort das ausgegebene Geld und die Summen für die geplanten Ausgaben eintippen. Z.b. wollen wir für unseren Urlaub max. 3000€ ausgeben – also ist unter „Urlaub“ eine Summe von 250€ pro Monat eingetragen. Diese Summe wird auf ein separates Konto überwiesen oder bei sehr stark disziplinierten – auf dem vorhandenen Girokonto platziert und „nicht angefasst“. Diese Methode hilft dabei, den Überblick zu behalten. Sie ist aber eher für sehr disziplinierte Menschen geeignet – jede Ausgabe muss nämlich erfasst werden. Und mit der Planung ist gut zu sehen, wie viel Geld jeden Monat übrig bleibt. Die Summe wird dann zum Investieren verschoben.

Ich hoffe, ich konnte dem einen oder anderen eine Methode oder eine Idee vermitteln, wie nebenbei Geld zum Investieren geschaffen werden kann. Ich würde mich freuen, wenn Ihr auf FB oder direkt bei CityGlow Eure Erfahrung dazu beschreiben könntet. Vielleicht hat jemand von Euch einen  „eigenes Geld auf die

Seite schieben-Tipp“ und möchte diesen mitteilen. Das wäre bombastisch. In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein Jahr, welches uns mehr an das Jahr 2019, als an das Jahr 2020 erinnern wird. Ich bin überzeugt davon, dass wir als Menschen die Lebensprüfung „Pandemie“ mit „sehr gut“ bestehen werden. Weil: „Yes, WE can!“

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Privat oder freiwillig gesetzliche Krankenversicherung?

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Fakten und Gerüchte

Seit Jahren höre ich viele Aussagen zum Thema  „soll ich von freiwillige gesetzlicher in der private

Krankenversicherung, wechseln oder nicht“.  Viele gut Verdiener haben Angst in einer private

Krankenversicherung zu wechseln weil:

Dass es eine Entscheidung fürs Leben ist, und da komme ich  nie wieder ins gesetzlicher Krankenversicherung zurück!

Dieser Mythe hält sich seit Jahren, und es stimmt nicht! Wenn du als Selbständige oder als gut Verdiener privat Krankenversichert bist (und unter 55 Lebensjahr jung), reicht es, dass du in angestellten Verhältnisse unter die Bemessungsgrenze (z.Z. 4687,50€ pro Monat-  56250€ jährlich), reinrutscht (z.B. mit reduzierte Stundenzahl) und dann bist du  automatisch in der gesetzlicher Krankenversicherung versichert, unabhängig von den Gesundheitszustand.

Wenn ich eine Familie habe sind die freiwilliger Beiträge fürs gesetzliche Krankenversicherung  für mich günstiger.

Auf bestimmte weisse stimmt es, so lange meine mit mir verheirateter Partner und meine Kindern nicht berufstätig sind!

Und der Partner MUSS mit mir verheiratet sein.

Ist ein Partner oder ein Kind  Berufstätig (auch als Teilzeit oder Studentenjobs) ist dieser Person, dann selbst Krankenversichert, und bezahlt Ihre Beiträge selbst. Was an meinen Beitrag nichts endet, weil dem Beitrag  bezahle ich immer unabhängig von der Personen zahl, aber abhängig von meinen Einkommen. Also billig ist was anderes.

Die Beträge fürs private Krankenversicherung sind teuer. 

Das stimmt nur bis bestimmten Einsatz. Wenn wir es berechnen, dass als gesetzlicher Versicherte, müssen wir zusätzlich zur unseren Beitrag ein Krankenzusatzversicherung fürs Zähne/ Brille/ Heilpraktiker und Krankentage Geld abschließen, dazu jedes Mal wenn die Betragsbemessungsgrenze nach oben verschoben bin ( die war 2007 bei 42750€ – 2020 bei 56250€), müssen wir  mehr bezahlen, ob wir es wollen oder nicht. Und die Leistungen werden immer und wieder diskret gekürzt dann hat das Wort „Teuer“ andere Dimensionen. Dazu ist der Beitrag von unseren Alter abhängig, also je junger wir sind, desto ist unsere Beitrag billiger.

Ps. Und sind die Kindern außer Haus wird mein Beitrag um „deren“ Anteil automatisch reduziert.

Es gibt kein Unterschied zwischen die Behandlung von privatem oder gesetzlichem Patienten. 

Doch die gibt es! Ich bin selbst privat versichert und das seit 18 Jahren, und ich hatte schon mehrmals, am Telefon bei der Terminvereinbarung mit einem neuen Arzt, gehört – aber wir nehmen nur privatversicherte Patienten.

Die Klärung ist sehr einfach: bei privaten Patienten stellt der Arzt eine Rechnung pro Behandlung. Bei gesetzlichen bezahlt die Krankenkasse nur Pauschale, pro Quartal, egal wie oft dieser Patient behandelt worden ist.

Wenn ich als privat versicherte meinen Beitrag selbst  nicht mehr bezahlen kann, werde ich aus der Versicherung rausgeschmissen und nicht mehr krankenversichert.

Die Gesetzte dazu, haben sich verändert! Mir können die Leistungen gekürzt werden (1 Bettzimmer ist ein Privileg), aber nur auf dem Niveau der gesetzlicher Krankenversicherung und JA in härten Fall kriege ich die Beiträge auch von der Jobcenter bezahlt.

Wenn ich alt bin wird meine private Krankenversicherung sehr teuer.

Hier hängt alles davon ab ob ich mir eine Gesellschaft mit starken Finanziellenhintergrund  ausgesucht hatte oder nicht! Jede private Krankenkasse muss für Ihre Mitglieder finanzielle Rücklagen bilden. Die sollten dazu genutzt werden, dass im Alter mein Beitrag abgemildert wird, und nicht ein wahnsinniges Geld kostet. Also arbeitet meine Gesellschaft mit Ihrem Geld gut, muss ich mir keine Sorgen machen, sondern den Beitrag ganz normal in Berechnung von meiner Altersvorsorge einplanen. Und ja wenn Sie es nicht tut, dann macht ein Wechsel einfach SINN!

+ Zusammengefasst Fakten:

 

  1. Wenn ich eine private Krankenversicherung abschließe, schließe ich einen Vertrag ab: so lange ich meinen

          Beitrag bezahle, so lange stehen mir die vereinbarte Leistungen zu! Also kann die Gesellschaft NICHT,

          (leider genau umgekehrt wie bei der GKV’s) von sich selbst „spontan“ die Leistungen reduzieren.

  1. Innerhalb einer Gesellschaft kann ich die Tarifen und Leistungen ohne Verlust von „meinen“ Rücklagen enden.
  2. Bin ich ein Neuling in der gut Verdiener Zirkel  und noch nicht über die Beitragsbemessungsgrenze, dann soll ich eine Anwartschaft abschließen. Die kostet mtl. weniger als ein Drink in einer Kneipe, „friert“

          aber mein Gesundheitszustand für die nächsten Jahren, also kann ich dann, wenn ich so weit bin,

          unabhängig von meinen Gesundheitszustand in der private KV rein.

Und solltet Ihr hier zur diesen Thema noch paar Informationen gehört haben wo Ihr nicht weiss ob die „News“ oder „Fake News“ sind. Bitte kontaktiere mich über FB oder Whatsapp, ich werde es versuchen die zur entlarven 😀

Domilinka Czerniawska-Gastmann

Finanzberaterin selbständiger Handelsvertreter

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Ordnung in Finanzen? WORAUF und bei welchen Produkten ich aufpassen soll?!

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Eine der im Ausland bekanntesten Begriffe für die  Deutschen ist „ Ordnung muss sein“.

Die aktuelle Situation hatte viele von uns dazu gebracht, ein neues Blick auf unsere Finanzen zu werfen.

Hier in Kurz und Knapp ein paar Tipps, worauf jeder von uns bei welchen Finanzprodukten aufpassen soll:

KrankenTageGeld*  – aus meiner Sicht das wichtigste Einkommensabsicherungsprodukt, das –  ob  als Angestellter oder Selbständiger, jeder in Deutschland haben sollte. Das ist genau diese Versicherung, die mir  ermöglicht, ein gleichbleibendes  mtl. Einkommen zu haben, wenn ich als Angestellte/r länger als 6 Wochen und als Selbständige/r krank bin.

Hier prüfe ich, ob die Versicherung überhaupt vorhanden ist (öfter im Paket mit anderen Krankenzusatzversicherungen, manchmal als ein Tarif bei der Unfallversicherung)?

Welche Summen sind dort abgeschlossen? 

Decken die Summen meinen echten Bedarf?

Berufsunfähigkeitsversicherung: hier beantworte ich mir selbst die Fragen: Habe ich eine (vielleicht als Zusatzbaustein bei anderen Versicherungen)?

Wie hoch ist meine von mir abgesicherte mtl. Rente? Hier sollten ca.  70% von meinen Netto abgesichert sein.

Wie lange würde, im Fall der Fälle, die Rente mir bezahlt? Das 65. Lebensjahr sollte das Minimum sein.

Hier lohnt sich tatsächlich, die älteren Verträge wegen des Preises zur prüfen, da dieses Produkt in letzten 15 Jahren an Preis verloren und an Qualität gewonnen hatte, dazu bieten auf dem Markt verschiedene Versicherungsgesellschaften verschiedene Preise für verschiede Berufe an. Und öfter kann man sich für den gleichen Preis bei einer anderen Gesellschaft höher absichern.

Todesabsicherung: Hier ist die erste Frage:

Gibt es jemanden, der in Fall meines Todes in finanziellen Schwierigkeiten sein könnte.  Z.B. Partner/ Partnerin, das andere Elternteil meines  Kindes, mein Kind, etc. ….

Würden die abgeschlossenen Summen den finanziellen Bedarf von dieser Person decken?

Würde in meinen Todesfall der Partner/in genug Geld haben, um alle Schulden, inklusive Hausfinanzierung zu decken?

Stimmt die Laufzeit (entweder bis zum Ende der Immobiliendarlehen oder bis min. das  jüngste Kind 18 Jahre alt  wird)?

Haftpflicht:  Ist ein  Forderungsausfall und  Gefälligkeitsschaden mitversichert?

Zahle ich für Familien Haftpflicht mehr als 65 € oder als Single über 40 pro Jahr?

Konsumkredite:

Welche Verzinsung hat mein Kredit?

Kann ich meinen Kredit  umschulden, um ihn bei geringerer Rate  oder mit kürzerer Laufzeit  abzuzahlen?

Viele Kreditinhaber wissen nicht, dass ein Konsumkredit jederzeit, mit jeder Summe auch sondern getilgt sein kann. Und ich  kann zu  jeder Zeit meine mtl. Rückzahlungssumme erhöhen, um die Belastung schneller zur „eliminieren“. Dazu haben viele dieser Kredite eine eingebaute zusätzliche Versicherung, für den Todes-, Krankheits- oder  Arbeitslosigkeitsfall. Die brauche ich nicht, falls ich eine Todesabsicherung oder KrankenTageGeld  zusätzlich habe. Und die paar Tausend € dafür kann ich mir mit einer Kündigung auch ersparen.

Riesterrente: Hole ich mir alle Zuschüsse?

Sind alle Kinderdaten aktualisiert?

Zahle ich genau die 4% von meinem Sozialversicherungsbruttoentgelt vom Jahr 2019 an?

Meine Kapitalanlagen: Welche Fonds habe ich?

Haben meine Kapitalanlagen und Strategien mir in letzten Jahren ein Plus gebracht? Falls nicht, dann ist es  JETZT  Zeit, es zu verändern!

Habe ich einen Investmentsparplan? Falls NEIN, JETZT ist ein super Moment, um damit anzufangen!

Ich hoffe, ich konnte Euch damit helfen, mehr Ordnung in den Haushaltsfinanzen zu bekommen und wünsche UNS allen – Frohes Schaffen – wir kriegen es hin  😀

  1. Sollte es dazu Fragen geben, schick mir eine Persönliche Nachricht (per Whatsapp oder Facebook),

*(haben nichts mit KrankenhausTageGeld zu tun)

Domilinka Czerniawska-Gastmann

Finanzberaterin selbständiger Handelsvertreter

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sicheres Beamtentum?

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Im Volksmund wird ein Beamter gerne als Person gesehen, die sich um nichts mehr kümmern muss. Ein Beamter ist ein Diener der Stadt und geht davon aus, dass er in jeder erdenklichen Situation über die Stadt abgesichert ist.

Aber ist das wirklich SO?

Bevor ein Beamter den Beamtenstatus erhält, muss er erst mehrere Hürden überwinden. Zunächst einmal ist er ein Beamter auf Widerruf, dann auf Probe und erst später für immer und ewig auf Lebenszeit.

Der Prozess dauert mehrere Jahre, doch was passiert, wenn das nicht klappt und er es überhaupt nicht auf die letzte Stufe schafft? Dies kann zum Beispiel durch eine Krankheit der Fall sein. Der Weg zum Beamten kann dadurch für immer geschlossen werden.

Die Person sitzt dann in der Klemme und hat keine Chance darauf, sich aus dieser Umklammerung zu befreien. Falls dann der Ernstfall eintritt und er bisher noch keine Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat, dann entsteht auch kein Anspruch auf die Erwerbsminderungsrente. Es bleibt nur noch die Beantragung von Hartz IV.

Hast Du vor Beginn der Beamtenlaufbahn als Angestellte gearbeitet und mindestens 3 Jahren in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt, ist der Anspruch trotzdem mickrig. Als Leistung bleibt weiterhin nur Hartz IV.

Irgendwie blöd

Übrigens hast Du für Deine Jahre, als Beamter auf Widerruf oder Probe,keinen Anspruch auf die Entgeltpunkte bei der gesetzlichen Rentenversicherung. Solltest Du den Sprung zum Beamten auf Lebenszeit nicht schaffen, dann hast Du Deine Lebensjahre der Stadt geschenkt.

Mit anderen Worten:

Lieber zukünftiger Beamter: Schließe eine Dienstunfähigkeits-und oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab. Für diese Jahre ist es das A und O!

 PS: Hier gibt es auf dem Markt verschiedene Modelle, die für die unterschiedlichsten Beamtenberufe, mehr oder weniger, Sinn machen. Bitte erkundige Dich bei mehreren Gesellschaften und nicht nur bei der, die auf „Beamte spezialisiert ist“. Vielfalt heißt die Zauberformel

Jetzt könnte man zumindest denken, das Thema Krankenversicherung ist bei den Beamten gut gelöst. Die meisten Beamten sind privat krankenversichert und den Rest zahlt die Beihilfe.

Also erste Klasse versichert mit Top Leistungen und Zuzahlungen, ODER?

Und noch Mal: Spoiler Alarm – alles hängt vom Krankenversicherungstarif und der Gesellschaft ab, bei der ich meine Krankenversicherung abgeschlossen habe.

Es gibt Tarife, die prozentual nur die Krankenkosten übernehmen, die auch über die Beihilfe abgedeckt wären. Es gibt aber auch Tarife (leider nur sehr wenige), die auch den RESTLICHEN offenen Betrag ausgleichen. Ein kleiner, aber feiner Unterschied, der sich im Geldbeutel deutlich bemerkbar macht.

Ach ja, habe ich schon erwähnt, dass die Beihilfen ihre Leistungen regelmäßig und diskret kürzen?

Und damit es nicht einfach wird, dazu gibt es auch Tarife, die z.B. einen geschlossenen Hilfsmittelkatalog haben: z.B. will ich einen besseren Rollstuhl haben, kriege ich den nicht oder muss ich die Tausende von € Unterschied selbst ausgleichen, weil eben die Gesellschaft nur „die geschlossene“ Summe dazu ausgeben will? Ärgerlich und meistens dann bemerkt, wenn es schon zu spät ist, weil ein Leistungsfall eingetreten ist.

Also Liebe Beamten, es ist  NIEMALS zu spät, um Euren Krankenversicherungstarif UND die Gesellschaft zu prüfen. Tu es! Es macht SINN!

Na ja irgendwie doof, die Absicherung im Fall der Dienstunfähigkeit ist suboptimal, die Krankenversicherung  muss überprüft werden. Jetzt sollte sich doch der „arme“ Beamte Minimum um die Auszahlung in der Rentenzeit nicht mehr kümmern müssen, oder?

Sorry, auch hier ist das Leben nicht soooo rosig wie es scheint. Na klar kriegst DU 70% von deinen letzten Bezügen als Pension, ABER unter der Bedingung, dass DU das Rentenalter z. Z. mit 67 erreicht hattest. Dass du immer eine steile Karriere gemacht hattest und im Laufe der Karriere bloß nicht die Stunden reduziert hattest. Also auch hier hängt es von der guten Laune des Vorgesetzten und der gesundheitlichen Fitness ab, wie hoch deine Pension wird.

Deswegen mein Tipp: Auf der sicheren Seite ist nur der Beamte, der für sein Pensionsalter mit zusätzlichen Investitionen vorgesorgt hat.

Und der beste Gewinnhebel ist es – sofort damit anzufangen!

Domilinka Czerniawska-Gastmann

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Ich will mir ein gutes Leben leisten können!

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Neues Jahr neue Ansätze, und definitiv einer davon soll heißen: „Sich endlich um die eigene Altersvorsorge kümmern!“

Doch welches Produkt passt zu mir? Wo kriege ich den größten Nutzen?

Hier paar Bemerkungen und Zusammenfassungen zu den populärsten „für´s Alter vorsorgen“-Modellen, die es derzeit auf dem deutschen Markt gibt:

  1. Die gesetzliche Rentenversicherung.

Die dort genannten Rentensummen, werden erst ab dem ersten Monat nach dem 67. Lebensjahr ausgezahlt!

Zudem handelt es sich um BRUTTO-Summen. Davon werden noch Steuern und Sozialabgaben abgezogen. Lediglich der Restbetrag landet auf deinem Konto.

Ach ja, und dieses kleines Thema Inflation soll auch im Auge behaltet werden.

Z.b.: ein 35-jähriger, der auf seinem Rentenbescheid eine Rentensumme von 2000€ sieht, muss so rechnen:

2000€ – z.B. 500€ Sozialabgaben und Steuern = 1500€ mit 67Jahren. Also kann er mit 67 Jahren aufgrund der Inflation genauso viel kaufen wie heute für 1233,07€*.

Und die Rentensummen sind NICHT sicher, nur die Zahl an Rentenpunkten ist gesetzlich gesichert. Für wie viel später die Punkte „gekauft“ werden, ist immer noch offen und ungewiss.

Nicht umsonst steht auf dem Rentenbescheid: „Bitte sorgen Sie zusätzlich selbst vor“.

  1. Die betriebliche Altersvorsorge.

Das Modell Direktversicherung. Eine geniale Idee!

Der Staat verzichtet auf einen Teil seiner Einnahmen/ Steuern, der Arbeitnehmer auf einen Teil seines Gehalts. Das Ganze läuft dann in eine Versicherung, wodurch es eine zusätzliche Sicherheit und Rendite bietet.

Die perfekte Win Win-Situation für alle Parteien!

Dazu kann der Arbeitgeber die Mitarbeiter an sich binden, ohne dafür einen Penny auszugeben.

Es ist noch gesetzlich geregelt, dass der Arbeitgeber das Modell zulassen MUSS, außer er bietet seinen Mitarbeitern etwas Besseres.

Ach ja und der Arbeitnehmer kann es bei einem Jobwechsel überall mitnehmen und der neue Arbeitgeber ist verpflichtet, es weiterzuführen.

Eine der besten Möglichkeiten, die es auf dem Markt gibt.

Hier eine kleine Bemerkung: Öfter höre ich von den Mandanten: „Mein Boss macht da nicht mit.“ Verdammt noch mal, es ist EUER RECHT! Genauso wie die volle Zahlung im Krankheitsfall. Es ist nicht euer Chef/-in, die euch im Alter das Geld zum Leben gibt. Also ja, fordert es! Und nutze es, eine bessere Rendite auf dem Markt gibt es nicht! Es kostete den Chef/-in KEINEN PENNY!

  1. Eigene Immobilie.

Sorry, aus meiner Sicht, ist eine eigene Immobilie keine Altersvorsorge.

In Deutschland wohnst du zuerst zur Miete und legst jeden Penny auf dem Tagesgeldkonto an, um dir irgendwann eine eigene Immobilie leisten zu können.

Dann kaufst du dir ein Objekt und dann fließt jeder Penny wieder in die eigene Immobilie, weil diese instand gehalten werden muss, damit sie nicht an Wert verliert.  

Und wenn du dann endlich in Rente gehst, musst du die Immobilie noch beheizen und instand halten. Da du in der Rente ohnehin weniger Geld hast, wird jeder Penny wieder in den Beton gesteckt!

Also freuen sich deine Erben, dass sie die Ersparnisse deines ganzen Lebens verkaufen können, du persönlich hast aber in der Rente nichts davon!

 

Eine eigene Immobilie ist Luxus und Konsum zugleich. Sie zerfrisst dein Geld, anstelle dir Geld zu generieren.

 

Erst wenn du eine Immobilie vermietest  und somit Geld bekommst, dient diese tatsächlich als  Altersvorsorge.

  1. Ein sehr gutes Modell mit super schlechter PR.

Die Riesterrente ist sozialgerecht. Jeder zahlt prozentual zu seinem SozialversicherugsBruttoJahresEntgelt. Also die Gutverdiener zahlen mehr, die Schwachen weniger um eine Förderung zu bekommen.

Es gibt die Sicherheit, dass deine eingezahlten Beiträge und die Zuschüsse in Form einer Rente an dich ausgezahlt werden MÜSSEN.

Das Modell ist auch deswegen sehr sicher, weil du zwischendurch nicht auf das Geld zugreifen kannst.

Wer Kinder hat wird zusätzlich belohnt. Pro Kind werden pro Jahr zwischen 185€ bis 300€ Zuschüsse gezahlt.

Die Rente wird lebenslang ausgezahlt. Somit musst du dir keine Gedanken darüber machen, dass mit 80 Jahren das Geld aufgebraucht sein könnte.

Und die, die ordentlich einzahlen, dürfen es noch von der Steuer absetzen. Also etwas für Jeden!

Hier zwei Beispiele:

  • Eine Person die verheiratet ist, hat Steuerklasse 4 und Zwillinge geb. 2016 und verdient 52500€ Jährlich:

Sie zahlt mtl. 143,75€ in den von ihr ausgesuchten Riestervertrag. Pro Monat fließen jedoch ca. 175€ in den Vertrag (weil 175€ Zuschuss für sie und 300€ für ein Kind anfallen). Daraus ergibt sich eine sofortige Rendite von ca. 13%. Dazu kommt noch ein Steuervorteil von ca. 145€*. 

  • Eine allein erziehende Mutter, die gerade mit zwei Kindern zuhause ist, kann mit 5€ mtl. Einzahlung bewirken, dass in ihren Rentenvertrag 70,46€ einfließen. Die Rendite beträgt somit 1308%.

UND mit dem Geld arbeitet die Gesellschaft, also kommen die Gewinne dazu noch oben drauf.

Selbst wenn die Gesellschaft dafür Kosten „kassiert“, kann erstens jeder den Riesteranbieter wechseln und die angezahlten Summen und Zuschüsse auf einen neuen Vertrag übertragen lassen, und zweitens bleibt im Normalfall genug Geld übrig, um für die Altersvorsorge ordentlich zur investieren.

  1. Rürup Rente = Basis Rente

Ein Modell, das zunächst für Selbstständige gedacht war, inzwischen aber auch perfekt zu Gutverdienern passt.

Du darfst einfach die Beiträge von der Steuer absetzen und somit statt dem Finanzamt dir selbst fürs Alter „schenken“.

Im Jahr 2020 kriegst du 90% der bezahlten Beiträge mit der nächsten Steuerabrechnung zurück.

Also ein mtl. Beitrag von 1000€ kostet dich „real“ 900€.

Die Summe steigt um 2% jedes Jahr also 2025 kannst du 100% der Beiträge steuerlich geltend machen und entweder um diese Summe deine zu bezahlenden Steuern milden oder die Summe nächstes Jahr zurück bekommen.

Dazu ist dieses Modell sehr flexibel. Du kannst jederzeit zuzahlen, pro Person bis Max. 25 046€ im Jahr 2020.

So kannst du jedes Jahr deine Steuer beeinflussen! Hattest du ein gutes Jahr, darfst du mehr absetzen. War dein Jahr mehr schlecht als recht, musst du nichts einzahlen.

Auch diese Rente ist für dich und vor dir sicher. Die mtl. Rente wird lebenslang gezahlt, du kannst dazwischen an das Geld nicht ran und die eingezahlten Beiträge werden extra abgesichert.

Ich hoffe diese kurze Zusammenfassung konnte euch helfen, eine Orientierung zu den Möglichkeiten zu bekommen. 

Für weitere Fragen und Bemerkungen stehe ich euch gerne zur Verfügung ob via FB oder per Whatsapp. 

*Inflation mit 1,5% berechnet.

*Bei 30% Einkommenssteuer.

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Warum die anderen mit Fonds Geld verloren haben

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Was tun wenn du Geld investieren willst, aber unzählige Geschichten von Bekannten und Freunden kennst, wie sie Geld auf dem Kapitalmarkt verloren haben? Welchen Fehler haben die anderen gemacht und worauf solltest du achten? Die Finanzberaterin Dominika Czerniawska-Gastmann hat eine 15-jährige Erfahrung in der Finanzbranche und führte bereits hunderte Gespräche über Investments. Millionen von Euros arbeiten dank ihr schwer für ihre Besitzer und bringen ihnen viel Geld ein. Aus den Gesprächen, die sie geführt hat, konnte sie die fünf typischsten Fehler zusammenfassen, die von Menschen, die in Fonds oder den Kapitalmarkt investiert haben und Geld verloren haben, gemacht wurden. Hier teilt sie ihr Wissen mit.

5 Tipps:

1. Viele haben das Geld nur in ein oder zwei Fonds investiert.

Würdest du zum Pferderennen gehen und deine GANZEN Ersparnisse auf ein einziges Pferd bei einem einzigen Lauf setzen?

Nö, nicht wirklich! Du bist doch nicht doof! Du würdest dein Geld auf mehrere Pferde, mehrere Läufe in mehreren Städten und wenn möglich in mehreren Ländern setzen. Noch dazu würdest du das Wissen von jedem Pferderennenkenner für dich nutzen. Und warum? Damit du mehrere Chancen auf Gewinne hast und dein Risiko breit gestreut ist.

Warum solltest du es bei Kapitalanlagen anders machen? Je breiter die Streuung, desto geringer ist das Risiko und desto höher die Chancen auf Gewinne. Also nutze diese. Die Faustregel besagt: 50 Euro pro Fonds in einen Sparplan investieren und 2.000 Euro pro Fonds für die Einmalanlage (also wenn du z.B. 200 Euro mtl. in einen Sparplan investieren willst, dann sollten es vier Fonds sein. Wenn du 10.000 Euro anlegen willst, sollten es Minimum fünf Fonds sein). Viele Fonds = viele Möglichkeiten um Geld zu verdienen.

2. Die Anderen haben kein Gewinn- und Verlustlimit eingesetzt.

Hast du schon einmal diesen oder einen ähnlichen Satz gehört: Ich habe damals mit den Fonds sehr gutes Geld verdient, aber dann ist er abgestürzt und war plötzlich nicht mehr so viel Wert.

Tja, wenn du keinen guten Berater zur Seite hast, der dich über Änderungen am Markt informiert, dann setze DIR doch selbst einen „Riegel“ vor: „Wenn mein Fonds so oder so viel PLUS oder MINUS macht, dann wird er verkauft“. Zum Beispiel dann, wenn er 150% von der Anfangssumme beträgt oder wenn er seit mehr als einem Jahr nur Verluste einfährt.

Die Trennung mit einem Schmerz ist einfacher, als über Jahre hinweg auf Gewinne zu warten. Vergesst bitte nicht: Bei 5% Verlust MUSS der Fonds ca. 5,5% Gewinn machen um wieder auf den gleichen Wert zu kommen! Und das kann dauern.

3. FONDS nur von einem

Haus oder einer Bank zu nehmen.

Erledigst du deine Einkäufe nur beim Kiosk um die Ecke? Nein, natürlich nicht! Dort gibt es nur ein paar Produkte und dazu noch sehr spezifische.

Warum machst du es dann bei Fonds? Viele Menschen investieren ihr Geld nur bei einer Bank oder einem Investmenthaus. Du kriegst in diesem Moment die besten Produkte der Banken, die gleichzeitig auch die schlechtesten sind. Die Produkte sind eben NUR von dieser Bank. Also mache es wie bei einem Buffet: Suche dir deinen „Portfolio Teller“ selbst aus. Picke dir aus dem Fondsmarkt nur die Produkte heraus, die zur dir passen und dir wirklich „schmecken“.

4. Das Geld dann investieren, wenn die Märkte gut laufen.

Klingt irgendwie bescheuert, oder? Ist aber wahr! Wenn die Märkte hoch gehen, dann ist es zu spät um Geld anzulegen!

Wenn es auf den Kapitalmärkten gut läuft, dann fühlen wir uns wie bei einer riesigen Kumlierung im Lotto. Unsere Gier steigt und wir wollen unbedingt ein Stück vom Kuchen abhaben. Wir denken, wenn ich jetzt Geld investiere, dann habe ich auch große Gewinne.

Leider ist es dann schon zu spät. Wenn es auf den Märkten boomt, dann solltest du deine Fonds VERKAUFEN oder zumindest in sichere Anlagen umschichten. Der Trick lautet: Billig kaufen, teuer verkaufen. Du solltest dein Geld dann investieren, wenn die Märkte gerade schlecht stehen. Verkaufe, wenn es den Märkten gut geht. Also einfach antizyklisch.

5. Bei den Kosten sparen.

Eine Kapitalanlage ist eine Investition! Du gibst jemandem Geld, damit diese Person mit deinem Geld arbeitet und dir Gewinne bringt, richtig? Also ist diese Person bei dir angestellt? Oder? Dann bitte bezahle die Person auch ordentlich und angemessen dafür! Der Aufgabeaufschlag ist so eine Bezahlung. Klar muss dieser an das Risiko des Fonds angepasst werden. Dennoch ist der Fondsmanager die Person, die dein Geld durch stürmische Kapitalmärkte lenkt. Also sollte sein Gehalt an diese Aufgabe angepasst sein.

Gleichzeitig darfst du die normalen Verwaltungskosten nicht aus den Augen verlieren! Diese mindern deine Gewinne. Also frage IMMER nach, ob die möglichen Gewinne vor oder nach Kosten sind.

Wenn du dir diese fünf Tipps einprägst, dann kannst du auf den Investmentmärkten viel einfacher Geld verdienen. Und für diejenigen, die keine Lust haben alle diese Punkte zu beachten und dennoch wollen, dass ihr Geld für sie schwer und ordentlich arbeitet, gibt es nur einen Rat: Setzt euch mit Dominika Czerniawska-Gastmann in Verbindung. Sie ist eine absolute Spezialistin und du solltest dein Geld nur den Besten anvertrauen. (Die Kontaktdaten findest du unten im Kästchen)

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Finanztipps der Finanzberaterin Dominika

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Tipp 1

Finger Weg vom DISPO.

Wenn das Guthaben auf deinem Girokonto nicht mehr für die täglichen Ausgaben reicht, dann wird das Konto gerne überzogen. Es greift dann der sogenannte Dispokredit. Je nach Bank und persönlicher Einstellung kann dieser in unterschiedlicher Höhe gewährt werden. Viele Menschen nehmen diese Form des Kredits gerne in Anspruch und sind sich der tatsächlichen Kosten oftmals gar nicht bewusst. Der Dispokredit ist nämlich eine echte Kostenfalle, da du nur ein einziges mal das Geld erhalten wirst. Aber die horrenden Zinsen dafür zahlst du immer und immer wieder, da genau diese Summe Geld dir nächsten Monat wieder fehlen wird. Automatisch überziehst du dein Konto wieder und nimmst deinen Dispo wieder in Anspruch, zahlst monatlich Zinsen und das immer wiederkehrend. Genau diese kurzfristigen Einnahmen machen die Banken reich.

Häufig gewährt dir deine Bank bei regelmäßigem Geldeingang einen Dispokredit in Höhe von drei Monatsgehältern. Du musst diese Summe nicht nur komplett zurückzahlen, dir werden auch hohe Zinsen in Rechnung gestellt. Die Bank verdient mit dem Dispokredit viel Geld und freut sich zusätzlich über die Einnahmen durch Kontoführungsgebühren. Die Zinsen bewegen sich zwischen 10 und 14 Prozent. Wenn du zum Beispiel einen Dispokredit von 6.000 Euro in Anspruch nimmst, dann zahlst du dafür pro Jahr 600 Euro Zinsen. Die Kontoführungsgebühr in Höhe von 9,95 Euro pro Monat kommt mit einem jährlichen Gesamtbetrag von 119,40 Euro noch dazu. Das macht am Ende eine stattliche Summe von 719,40 Euro Zusatzkosten im Jahr. Doch selbst wenn es dir gelingt, die 6.000 Euro an die Bank zurück zu zahlen, dauert dies in den meisten Fällen drei Jahre oder noch länger. Du wirst somit mindestens 2.158,20 Euro an Zusatzkosten entrichten. Dazu kommt die ursprüngliche Summe des Dispo-Kredits in Höhe von 6.000 Euro. Diese Rechnung kann nicht aufgehen. Deshalb: Finger weg vom Dispokredit! Lass dir deinen Dispokredit am besten streichen. Dadurch wirst du nicht in die Kostenfalle tappen und nur so viel Geld aus, wie du wirklich zur Verfügung hast.

Spar dir dein Geld lieber vorher an. Ich – Dominika

Czerniawska-Gastmann erklär dir gern wie es geht.

Tipp 2

Autokredit/ Konsumkredit

(z.B. Für Elektrozubehör oder Möbel)

ist mit Vorsicht zu genießen.

Ähnlich verhält es sich übrigens mit dem Autokredit. Dieser führt vielleicht zu einem schönen Auto, im Gegenzug aber oft zu großen finanziellen Problemen. Mit der Finanzierung des Autos allein ist es nämlich noch lange nicht getan, ein Auto verursacht während eines Jahres hohe laufende Kosten. Verzichte lieber auf ein teures Auto und auf den Kredit und spare dir das Geld damit du es Bar bezahlst! Macht besser einen guten Investment Sparplan! So kann das Geld für dich arbeiten und nicht du für das Geld. 

Bei dem Kauf auf Kredit mach dir eine einfache Rechnung: wie viele Monate muss ich für diesen Kauf arbeiten? z.B. 30000€ kostet das Auto. Mir stehen 2000€ Netto jeden Monat zur Verfügung, also arbeite: „ich“ 15/Monate NUR für das Auto und damit bin ich noch nicht gefahren, weil alle andere Kosten (Benzin, Steuer) noch nicht bezahlt sind.

Tipp 3

Plan für dich

lerne deine Finanzielle Möglichkeiten kennnen.

Welche Fix-kosten (Miete, Tanken, Kredit, Fahrkarte, Telefon, Internet, …) mtl. habe ich? Die Summe schreibst du auf einen Zettel. Welche größere Ausgaben habe ich in Nächsten (Urlaub, Geburtstage der neue Möbel,Computer)?  Die Summen addierst du und teilst durch durch die Monate die bis dahin noch bleiben – und die mtl. Rate – schreibst du auf dem Zettel mit den Fixkosten zusammen.

Was benötigst du monatlich um deinen Magen zur füllen? Ob Selbstkocher, oder Kantiner Esser und auch Getränke gehören dazu. Ca. 10% muss du als Puffer noch hinzu rechnen. Die Differenz zwischen deinen addierten Summen und deinem Gehalt ist schlussendlich dein Finanzieller Spielraum.

Tipp 4

Mit Karte zahlen 

führt oft zur unkontrollierteren Ausgaben.

Einen der größten Risikos für unserer Zeit ist die Kartenzahlung. Die Karte wird eingesteckt und der Kauf völlig unkompliziert abgewickelt. Das Geld wird einfach abgebucht und uns fehlt häufig die Kontrolle. Sammle deshalb in deiner Geldbörse nur das Bargeld, welches du pro Woche oder Monat tatsächlich für Lebensmittel ausgeben möchtest. Wenn du unbedingt mit Karte zahlen möchten, dann leg dir ein Tagesgeldkonto an. Darauf kannst unabhängig von deinem Gehaltskonto das nötige Kleingeld für Lebensmittel und Haushalt zurücklegen. Geh nur einmal in der Woche einkaufen und erstelle dir dafür ein strukturiertes Budget. Das spart Geld, Zeit und Aufwand.

Tipp 5

Mit einer Reserve lebst sich einfacher. 

Leg dir zusätzlich etwa drei Monatsgehälter auf deinemTagesgeldkonto an. So hast du im Ernstfall eine Rücklage griffbereit. Zusätzlich solltest du dich um deine Altersvorsorge kümmern. Je nach Alter ist es ratsam, zwischen 10 und 20 Prozent Ihres Einkommens dafür zur investieren
(wie? Fragen Sie Mich – Dominika z.B. per WhatsApp unter 015253934079). Wenn du das 40. Lebensjahr überschritten hast, dann reichen auch keine 20 Prozent mehr. Wenn du mehr wissen möchtest Ruf mich an oder schreib mir eine Mail.

Gutes gelingen deine Dominika

Domilinka Czerniawska-Gastmann

Finanzberaterin selbständiger Handelsvertreter

Für Swiss Life Select

Lister Str. 11

30161 Hannover

Tel. 0511 901110

Mobil 0152-53934079

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Kann der gesetzlichen Rente vertraut werden?

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Die Finanzberaterin Dominika Czerniawska-Gastmann wird Tag für Tag mit interessanten Fällen konfrontiert. So kam heute eine Kundin zu ihr, die mit ihrer von zehn Jahren gewählten Anlagemethode gar nicht glücklich ist. Wir nennen die Kundin einmal Silvia und schildern ihre Situation. Die 45-jährige Silvia hat noch 20 Jahre bis zur Rente. Silvia ist Single, Freiberuflerin und im Mittelstand aktiv. Seit dem Jahr 2008 hat sie jeden Monat 365 Euro zur Seite gelegt und das Geld bei mehreren Finanzdienstleistern auf die unterschiedlichsten Anlagen verteilt. Jetzt könnte man meinen, dass sich Silvia damit ein komfortables Polster geschaffen hat. Wer jedoch zum Beispiel an die Finanzkrise in den USA denkt, der weiß natürlich sofort, dass das Jahr 2008 nicht gerade für immense Gewinne stand. Dennoch wollte Silvia damals für ihr Alter vorsorgen und ihr Geld durch sinnvolle Anlagemöglichkeiten vermehren. Nach Ablauf von zehn Jahren ist die Bilanz jedoch ernüchternd.

 

So hat Silvia in eine Anlage gute 22.000 Euro gesteckt. Am Ende bleiben davon aber nur 15.000 Euro übrig. Einen Gewinn sucht man bei der Anlage vergeblich. Im Gegenteil, denn am Ende steht sogar ein Verlust von 7.000 Euro zu Buche. Ihre finanzielle Situation wurde vom damaligen Anbieter während des Sparzeitraums nicht nachgeprüft. Dieser Fehler war am Ende fatal, da gerade in den ersten Jahren die Kosten für die Gewinne enorm sind. Deshalb ist es unbedingt empfehlenswert, seinem Finanzberater jedes Jahr einen Besuch abzustatten und sich auf den neuesten Stand zu bringen. Silvia hat bei der örtlichen Verbraucherzentrale nachgefragt. Sie hat erfahren, dass die empfohlene Anlage nicht mehr zeitgemäß und somit ein absoluter Reinfall war. Zusätzlich hat Silvia zum Glück 40.000 Euro gespart. Ab dem 65. Lebensjahr möchte sie ihre Rente genießen und wünscht sich eine monatliche Auszahlung von 5.000 Euro. Dies entspricht Einkünften von 65.000 Euro nach Steuern pro Jahr. 

 

Bevor Silvia wieder einen Vertrag abschließt, wird sie ihre Möglichkeiten genau prüfen. Nach einem Jahr muss jeder Fond seine Kosten wieder eingespielt haben. Einmalige Investitionen sind nicht zu empfehlen. Der Markt ist im Augenblick sehr angespannt und es gibt keine Garantien. Dennoch spricht Dominika Czerniawska-Gastmann klare Empfehlungen aus. Wer einmalig Geld anlegen möchte, der sollte auf einen Kombi-Plan setzen. Dabei handelt es sich um einen Fond, der nach und nach in andere Fonds investiert. Diese Beträge sind fest und wir haben darauf keinen Einfluss. Wenn der Kurs sinkt, dann ist das mit keinem Verlust verbunden. Im Gegenteil, denn dadurch steigt sogar die Anzahl der Anteile, die für eine bestimmte Summe erworben werden. Steigen jetzt die Fonds, dann erhöht sich auch das Vermögen. Das Tempo können wir vielleicht nicht beeinflussen, doch das Prinzip hat sich bewährt. 

 

Dominika bemüht sich bereits seit drei Jahren um eine Zusammenarbeit mit Silvia. Nun hat es endlich geklappt. Zusammen haben sie einen neuen Strategieplan entworfen, der genau auf die Bedürfnisse von Silvia zugeschnitten ist. Die persönlichen Einstellungen stehen im Mittelpunkt. Die neue Anlage ist modern und sorgt für konstante Erlöse. Bis Mai 2019 dürfte Silvia mit einer Rente von 2.600 Euro rechnen. Dank Dominika sind es aufgrund der jährlichen Steuerentlastung inzwischen bereits 3.700 Euro.

 

Kann der gesetzlichen Rente vertraut werden?

 

Wie sieht es eigentlich mit der gesetzlichen Rente aus? Viele Menschen glauben noch immer, dass die gesetzliche Rente für einen gehobenen Lebensunterhalt ausreicht. Doch mit dem monatlichen Gehalt werden lediglich Punkte erworben. Wie werden diese Punkte umgerechnet, wenn das 67. Lebensjahr erreicht wird? Keiner weiß es. Bei Fonds sieht es dagegen etwas anders aus. Hier sehen Sie jeden Monat, wie sich die Situation entwickelt. Es führen viele Wege zum Ziel, doch nicht jeder findet einen passenden Weg. Gerne können Sie auch Ihre Finanzen von Dominika Czerniawska-Gastmann prüfen lassen. Ein unverbindlicher Anruf oder eine kurze E-Mail genügen. Wer sich in den Sommermonaten bei der Finanzberaterin meldet, erhält das erste Beratungsgespräch sogar kostenlos. Es ist also angerichtet und nun sind Sie am Zug. Steter Tropfen höhlt bei der Wahl der richtigen Anlage eben auch in der Welt der Finanzen den Stein.

Domilinka Czerniawska-Gastmann

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Durch Zinseszinsen in eine sichere Zukunft starten

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Ist es eigentlich möglich, selbst mit einem durchschnittlichen Einkommen frühzeitig finanzielle Sicherheit zu erlangen? Die Antwort von Finanzberaterin Dominika-Czerniawska-Gastmann lautet: Ja! Jeder Mensch hat andere Träume und im Laufe der Jahre verändern sich diese Wünsche. Teenager möchten gerne verreisen und streben vielleicht sogar einen längeren Auslandsaufenthalt an. Sie stellen sich die Frage, welchen Beruf sie später einmal ausüben möchten und welches Einkommen erzielt werden soll. Dennoch blicken Sie auch in die Zukunft. Wo werde ich in zehn Jahren stehen? Es wird das erste Auto gekauft. Möglicherweise wird ein Studium begonnen. Alles kostet Geld und die Frage nach der Finanzierung dieser Wünsche ist allgegenwärtig. Immer wieder gibt es zudem Menschen im Umfeld, die vom Sparen abraten. Sie sagen, dass junge Menschen ihr Geld ruhig ausgeben sollen. So können sie das Leben viel intensiver genießen. Dabei ist eher das Gegenteil der Fall. Wer es nämlich richtig anstellt, der kann sich seinen persönlichen Luxus leisten und dennoch klug sparen. Doch wie funktioniert das?

STOPPER: „Wo sehen Sie sich in 10 Jahren?“

Die finanziellen Mittel nicht überschreiten

Jeder muss seine finanziellen Grenzen kennen. Ein Leben über dem Limit kann schnell zur Kostenfalle werden. Deswegen sollte schon frühzeitig mit dem Sparen begonnen werden. Das alte Sprichwort: „Steter Tropfen höhlt den Stein“ hat somit nichts von seiner Aktualität verloren. Wir nehmen einfach folgendes Beispiel. Seit ihrem 17. Lebensjahr legt Silvia 250 Euro als monatliche Sparrate zur Seite. Zudem kauft sie sich eine eigene kleine Wohnung, die mit 500 Euro pro Monat abgezahlt wird. Über das übrige Geld kann sie frei verfügen, weshalb es ihr an nichts fehlt. Auch Ihre Bekannten haben jeden Monat ähnliche Fixkosten, es gibt aber einen Unterschied. Silvia zahlt ihre eigene Immobilie ab und wirtschaftet das Geld somit in die eigene Tasche. Wer zur Miete lebt, dem bleibt von den Mietkosten nichts mehr übrig. Nach 13-15 Jahren hat Silvia ihre kleine Wohnung abbezahlt. Sie muss dafür gar nicht in der Wohnung bleiben. Sie kann diese auch vermieten und als Kapitalanlage nutzen. Die Miete deckt dann einen Teil der Tilgungsrate. Zeitgleich kauft sich Silvia eine größere Wohnung, die sie ab sofort bezieht. Als Sicherheit für den Kredit fungiert die vorhandene Immobilie. Nach einigen Jahren ist auch dieses Objekt abbezahlt. Zusätzlich kassiert Silvia die Miete aus ihrer alten Wohnung. Die stetigen Mieteinnahmen kann ihr keiner mehr nehmen. Zudem hat sie ja noch immer das Geld aus ihrer Sparrate von 250 Euro pro Monat. Nach 13 Jahren beträgt das Vermögen 39.000 Euro. Durch den Zinseszinseffekt ist es aber bereits auf 58.487,42 Euro angewachsen. Mit Mitte 30 hätte Silvia bei konstanter Sparrate somit etwa 100.000 Euro auf dem Konto. Zusätzlich besitzt sie zwei Immobilien. Sie spart sich somit die Miete, kassiert die Miete aus ihrer kleinen Wohnung und hat ein prall gefülltes Konto. Natürlich sollten bestimmte Investitionen gut überlegt sein. Muss es wirklich ein Auto für 30- bis 40-tausend Euro sein? Viele weitere größere Ausgaben können später zum Problem werden. Natürlich ist auch immer Disziplin gefragt. Wer seinen Weg jedoch kontinuierlich verfolgt, der wird seine Ziele auch erreichen.

Ein Prinzip, das Erfolg verspricht

Wer etwa 20 Prozent seines Einkommens spart und für zehn Jahre etwas einfacher lebt, der darf sich über eine satte Rendite freuen. Dabei ist der Zinseszins keine lose Versprechung, vielmehr handelt es sich hier um die Realität. Wer sein Leben so gestaltet, der muss nicht bis zum 67. Lebensjahr einer Arbeit nachkommen. Dominika-Czerniawska-Gastmann erstellt jedem Interessierten einen individuellen Sparplan und beantwortet viele wichtige Fragen. Welche Anlage ist empfehlenswert? Welche Kreditform sollte gewählt werden? Geld kennt kein Geschlecht, keine Hautfarbe und keine sexuellen Neigungen. Wer in Partnerschaften lebt, der kann ebenfalls mit einfachen Mitteln viel Geld sparen. Damit beschäftigen wir uns aber in unserem nächsten Bericht.


 „Geld kennt kein Geschlecht, keine Hautfarbe und keine sexuellen Neigungen.“

Domilinka Czerniawska-Gastmann

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Absicherungsmöglichkeiten für Selbständige

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Wie der Name schon sagt, haben Selbständige eine besondere Verantwortung. Doch diese Verantwortung haben Sie nicht nur gegenüber der eigenen Firma und Ihren Angestellten, sondern auch für Ihre Familie. Einen krankheitsbedingten Ausfall können sich Selbständige fast nicht erlauben, da der Betriebsablauf sonst empfindlich gestört wird und durch zusätzlich benötigtes Personal möglicherweise ein großes Loch in der Kasse klafft. Doch was würde tatsächlich passieren, wenn Sie Ihre Tätigkeit für längere Zeit nicht mehr in gewohntem Maße ausführen könnten?

Ihr Risiko richtig einschätzen

Sie sollten schon im Vorfeld Ihr Risiko bewerten lassen. Besitzen Sie vielleicht noch alte Verträge die zur großen Falle werden könnten? Auch der umgekehrte Weg ist denkbar und in Ihren Altverträgen versteckt sich bares Geld. Stehen eigentlich Ihre Fixkosten im richtigen Verhältnis zum Absicherungsangebot? Wie sieht es mit finanziellen Rücklagen aus? Sie sollten dabei auch Ihre Haushaltsausgaben im Blick behalten. Finanzberaterin Dominika Czerniawska-Gastmann sorgt für klare Antworten auf Ihre Fragen und zeigt Ihnen auf, welche Möglichkeiten zur Risikominimierung Sie besitzen. Nicht nur Ihre eigenen Finanzen müssen Sie im Griff haben, Sie besitzen auch Verantwortung für den Betrieb und Ihre Mitarbeiter. Zusammen mit Dominika Czerniawska-Gastmann können Sie sich für die besten Versicherer entscheiden.

Reicht das Krankentagegeld aus?

Wenn Selbständige plötzlich krank werden, dann greift das Krankentagegeld. Doch reichen die Leistungen überhaupt aus? Gerade ältere Verträge sollten diesbezüglich geprüft werden. Zwar mag die Versicherung in früheren Jahren noch ihren Zweck erfüllt haben, aber Sie sollten von Dominika Czerniawska-Gastmann prüfen lassen, ob die Beiträge noch zur Leistung passen. Zudem zahlen viele Versicherer das Krankentagegeld erst ab dem 43. Krankheitstag aus, obwohl Sie das Geld bereits nach 20 Tagen benötigen. Viele Versicherungen greifen auch bei vorübergehender schwerer Krankheit oder einer Teilarbeitsunfähigkeit. Selbst Fortsetzungserkrankungen sind häufig inkludiert. Trotz gleicher Beitragszahlung kann Ihnen Dominika Czerniawska-Gastmann möglicherweise ein Angebot mit besseren Leistungen erstellen. Als selbständige Handelsvertreterin bei Swiss Life Select kennt sie sich bestens aus und weiß ganz genau, welche Veränderungen sich bei den Versicherungsgesellschaften ergeben.

Sichern Sie Ihr Einkommen

Die Absicherung der Grundunfähigkeit und der Berufsunfähigkeit dient als wichtiger Baustein für die Einkommensabsicherung. Dadurch wird ihre körperliche und seelische Arbeitskraft geschützt. Wenn Sie zum Beispiel als Dachdecker aufgrund von Knieschmerzen nicht mehr auf eine Leiter steigen können, dann zahlt Ihnen die Versicherung monatlich Geld, damit Sie eine Arbeitskraft einstellen oder Ihr Geschäftsmodell entsprechend verändern können. Auch bei Fortsetzungserkrankungen greift der Schutz. Sie sollten schnell aktiv werden und sich absichern. Gerade bei Vorerkrankungen in der Familie ist Eile geboten.

Absicherung im Todesfall

Wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Partner eine Firma gegründet haben, dann tragen Sie auch die gegenseitige Verantwortung. Sie müssen sich auf Ihren Partner verlassen können und finanzielle Risiken gemeinsam meistern. Doch was passiert, wenn Ihr Partner plötzlich verstirbt? Wie werden Sie der Verantwortung gegenüber Ihrer Familie gerecht und welche Möglichkeiten besitzen Sie, um die laufenden Kosten zu begleichen? Eine einfache Todesfallabsicherung ist da oft zu wenig. Sie benötigen ein Modell, welches genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und Dominika Czerniawska-Gastmann ist Expertin auf diesem Gebiet. Auch der umgekehrte Fall ist denkbar. Was passiert eigentlich, wenn Ihnen etwas zustößt? Ihre Finanzangelegenheiten müssen in diesem Fall klar geregelt sein. Setzen Sie sich mit Dominika Czerniawska-Gastmann in Verbindung und schaffen Sie eine solide Basis für Ihre Selbständigkeit.

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