„WAS WIRKLICH IN DEN STERNEN STEHT“

Michael Panusch

22. Juni 2021

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Teil 2: Astrologie, der Megatrend.

Die dunklen, funkelnden Weiten des Weltalls faszinieren die Menschen seit Jahrtausenden. Schon die Alten Ägypter haben sich mit den Bewegungen am Himmelszelt beschäftigt und so entwickelte sich die Sterndeutungskunst über Jahrzehnte bis hin zum heutigen Tage:

Rund 97 Prozent der Deutschen kennen ihr Sternzeichen, mehr als jeder Dritte liest sein Horoskop regelmäßig. Seit der Corona Pandemie ist das Interesse sogar weiter gestiegen, sodass die Astrologie zum Megatrend wurde. Egal ob Zwilling, Stier oder Jungfrau – viele Menschen möchten nicht nur die Bedeutung ihres Sternzeichens wissen, sondern auch weitere Einblicke erhalten. Das ist auch völlig richtig so, denn das Themengebiet ist breit gefächert.

Die Astrologie ist wie ein Werkzeugkoffer anzusehen. Die klassischen Sternzeichen sind nur ein Teil davon und gehören zu den BIG THREE: Sonnenzeichen, Mondzeichen und Aszendent.

Sonnenzeichen

Das Sonnenzeichen ist auch als Sternzeichen bekannt. Es drückt unsere Identität aus. Also das Bild, was wir von uns selbst haben. Es sagt aus, in welchem Sternbild die Sonne stand, als wir geboren worden sind.

Mondzeichen

Wie ticken wir in Beziehungen, was ist uns bei emotionalen Verbindungen wichtig? In der Astrologie ist der Mond ein Symbol für das Unbewusste, Geheimnisvolle. Für alles, was unter der Oberfläche liegt und nicht sofort sichtbar ist. Das macht das Mondzeichen auch so spannend: Es gibt Aufschluss über unsere tiefsten Überzeugungen und Glaubenssätze.

Aszendent

Der Aszendent ist eine Art Maske. Das, was wir nach außen zeigen, eine Art Filter zwischen unserem Inneren und dem, was man von außen sieht. Er beschreibt, wie wir von unseren Mitmenschen wahrgenommen werden, also unsere äußere Erscheinung.

Diese BIGTHREE stellen symbolisch die elementaren Grundkräfte in unserem Leben dar:

Unseren Willen, unser Fühlen und unsere Erscheinung. In der Lehre der Astrologie glaubt man daran, dass wir uns ausgeglichen fühlen, wenn es gelingt, dass diese drei Bestandteile unserer Persönlichkeit miteinander kooperieren. Ein spannendes Feld, oder? Es macht wirklich Sinn, sich mit jedem dieser drei Bereiche zu beschäftigen, weil man

jeweils ganz unterschiedliche Facetten einer Person beleuchten kann. Auf dieser Weise kann man nicht nur sich selbst, sondern auch seine Mitmenschen besser kennenlernen. Doch berechnet man die BIG THREE überhaupt? Online gibt es bereits diverse Seiten, die nach Eingabe des Geburtstags, Geburtsort und Uhrzeit binnen Sekunden einen Überblick geben.

Das war aber noch lange nicht alles. In der Astrologie wird jedem Sternzeichen eines der vier Elemente Erde, Wasser, Feuer und Luft zugeteilt. Zwar hat gemäß der astrologischen Theorie jeder Mensch Anteile aller vier Elemente in sich, doch je nach dem, in welchen BIG THREE wir geboren werden, beeinflussen sie uns eben unterschiedlich stark. Wer von einem Element nur wenig abbekommt, steht vor der Herausforderung, sich die Eigenschaften dieses Elements aneignen zu müssen, um in seinem Leben Balance zu finden. Die vier Gruppen umfassen jeweils drei Sternzeichen, die sich untereinander zum Teil tatsächlich sehr ähneln:

Erdzeichen: Steinbock, Stier, Jungfrau

Wasserzeichen: Fische, Krebs, Skorpion

Feuerzeichen: Widder, Löwe, Schütze

Luftzeichen: Wassermann, Zwillinge, Waage

Was das für die vier Sternzeichen-Trios im einzelnen bedeutet und was die Astrologie noch zu bieten hat, verrate ich im nächsten Heft der CITYGLOW. Bis dahin gibt es genügend Zeit, um sich ein wenig mit den BIG THREE zu beschäftigen. #stayspiritual

Eure Sandra

@sandra_czok

www.majoli.de

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cityglow autor

Michael Panusch

Als leidenschaftlicher Storyteller und urbaner Enthusiast hat Michael Panusch schon immer den Finger am Puls der Stadt gehabt. Als treibende Kraft hinter dem Cityglow Magazine versucht er, die ungesehenen Ecken, die unerzählten Geschichten und die dynamische Atmosphäre von unseren Metropolen zu beleuchten. Mit seinem scharfen Blick für Details und seiner Vorliebe für die Avantgarde spiegeln Michaels Artikel nicht nur seine Liebe zu urbanen Landschaften wieder, sondern bieten auch eine neue Perspektive auf das Stadtleben.

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