Sandra in Marsa Alam

CityGlow

1. Mai 2024

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Marsa Alam, ein Juwel am Roten Meer, bietet eine einzigartige Oase der Entspannung inmitten der faszinierenden Wüstenlandschaft Ägyptens. Was diesen Ort besonders macht, ist nicht nur die atemberaubende natürliche Schönheit seiner Strände und des kristallklaren Wassers, sondern auch die Ruhe und Abgeschiedenheit, die hier zu finden sind. Und genau das wollte Sandra. Ruhe. Die Ruhe vor dem (Sonnen)Sturm.  

Abseits der ausgetretenen Touristenpfade begab sie sich mich vor einigen Wochen mit Schauinslandreisen nach Marsa Alam. Wir haben #dieczokinterviewt. Sandra, weshalb ging es für dich wieder auf Reise?  

Mein Ziel war es tatsächlich die Vorfreude auf Ostern zu genießen, dem hektischen Alltag zu entfliehen und in einer entspannten Atmosphäre neue Energie zu tanken. Ich sehnte mich danach, endlich wieder ein gutes Buch zu lesen, und dafür hatte ich genau zwei Bedingungen: eine Wettergarantie und keine festgelegten Aktivitäten. Da kam Marsa Alam als „Kurzstrecke“ wie gerufen. 

Eine Kurzstrecke ist es ja nicht wirklich, aber für jemanden, der sonst eher weitere Reiseziele am anderen Ende der Welt anvisiert, ist es natürlich nicht so weit. Ein kleines Nickerchen und schon ist man da. Warum dann aber solch ein unbekannter Ort?  

Marsa Alam erfüllte genau meine Erwartungen und bot alles, wonach ich suchte. Ich war noch nie vor Ort und mich reizte diese Abgeschiedenheit. Das Hotel lag mitten in der Wüste, direkt am Meer. Quasi wie eine Oase. Die unberührte Natur offenbarte eine vielfältige Unterwasserwelt. Es gab also einiges zu sehen.  

Wie fühlt es sich denn an, mal nichts zu tun und wirklich im Urlaub zu sein? Hast du denn wirklich Urlaub gemacht und nichts getan?  

Erwischt – natürlich konnte ich in Sachen Content Produktion nicht still halten. Der Ort hatte so schöne Spots zu bieten, da wurde ein paar Mal die Chance genutzt. Das Thema hatten wir bereits. Mit würde es grottenschlecht gehen, wenn ich solche Momente nicht festhalten würde. Zu meinem Glück wurden vor Ort auch Bilder für eine Kampagne geschossen. Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht das Team kennenzulernen. Gemeinsam haben wir einige Ecken ausfindig gemacht. Bei einem guten Espresso Martini konnte ich tagsüber aber auch richtig die Sonne genießen, so ist es nicht. 

Was war denn dein ultimatives Urlaubs-Must-Have? 

Meine neue XXL-Strandtasche. Nach meiner Kreuzfahrt über Silvester war ich von meiner alten, viel zu kleinen und schweren Tasche genervt. Besonders für den Flug war es klug, etwas Leichteres mitzunehmen. Meine neue Tasche lässt sich leicht falten und sieht ziemlich schick aus.  

Gibt es auch Teile von denen du abraten würdest? 

Herrje, na klar! Ich hatte diesmal absolute Glitzerschuhe dabei, aber sie nicht einmal getragen. Es war am Abend doch zu frisch, und irgendwie war ich oft stärker eingepackt als erwartet. 

Gab es einen Moment, der Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist?  

Die Spuren des Sandsturms, der einige Tage vor meiner Ankunft stattfand, waren deutlich sichtbar. Ich hatte wirklich Glück! Vor Ort hatte ich die Gelegenheit, mir ein Zimmer auszusuchen, und begab mich mit dem Hotelchef auf eine Tour durch das Hotel. Wir besichtigten Zimmer in jeder Kategorie. Je weiter wir nach Osten des Hotels fuhren, desto mehr Sand sahen wir – überall. Auf den Grünflächen, aber auch in den Zimmern. Er schien anscheinend unter den Türen hindurchgeweht worden zu sein. Dies machte einem klar, wie mächtig die Natur sein kann, und dass man sie wirklich nicht unterschätzen sollte. Das Hotelpersonal arbeitete auf Hochtouren, um alle Spuren zu beseitigen und den Gästen wieder einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen. Aber so ist es nun einmal mit der Natur – sie ist unberechenbar. 

Hat die Situation deine Perspektive oder Einstellung zu bestimmten Dingen verändert? 

Sie hat nochmal klar gemacht, dass man nur einmal lebt und sich eben alles von jetzt auf gleich ändern kann. Aus diesem Grund sollte man die Momente bewusster wahrnehmen und sie mit den richtigen Menschen um einen herum genießen. Diese Erkenntnis öffnete mir schon wieder die Augen für eine tiefere spirituelle und persönliche Entwicklung. 

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