Fragen an Sandra zu „Mein Mann kann“:

Michael Panusch

9. Dezember 2022

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Dein Mann kann? Vielleicht noch eine kleine Einleitung zur Sendung an sich:

Sandra, ihr wart erst vor kurzen in der Daily Show „Mein Mann kann“, die bei Sat.1 ausgestrahlt wird, zu sehen. Worum geht es da?

Bei der Sendung handelt es sich um eine Gameshow. Drei Frauen sitzen am Pokertisch und überbieten sich mit dem Können ihrer Männer. Wichtig zu wissen ist allerdings, dass die Männer währenddessen hinter den Frauen sitzen, allerdings nichts sagen können. Es findet also keinerlei Kommunikation statt, um sich abstimmen zu können. Ein sehr spannendes Format, welches von Daniel Boschmann moderiert wird.

Wer hatte die Idee, dort mitzumachen: Du oder Sascha?

Tatsächlich wussten wir gar nicht, dass das Format gedreht wird. Ich bekam eine Anfrage und habe direkt zugesagt, da es sich nach einer Menge Spaß anhörte. Ich wusste, dass Sascha mit hoher Wahrscheinlichkeit Lust darauf haben würde, und mein Verdacht bestätigte sich ziemlich schnell. Wir freuten uns beide wahnsinnig auf die Show.

Was reizt dich daran?

Es ist eine Show, in der es vor allem um den Spaß geht. Klar gibt es am Ende einen Gewinner, aber das war nicht der Fokus. Wir wollten einfach die Erfahrung machen und waren glücklich, als frisch verheiratetes Paar an dieser Show teilzunehmen. „Mein Mann“ konnte ich nun schließlich zum ersten Mal sagen.

Man sieht dich in letzter Zeit immer öfter im TV, ist das der Weg, den du in Zukunft anstrebst?

Der Weg ist das Ziel. Aktuell lasse ich mich ein wenig treiben und probiere viele Dinge aus. Die TV-Branche hat mich allerdings schon immer fasziniert, daher freue ich mich über jede neue Erfahrung. In der Zukunft möchte ich weiterhin in diesem Bereich Fuß fassen und den Menschen da draußen zeigen, dass es mich gibt. Ich habe mich im Rahmen meiner Bachelor-Arbeit schon damals dem Thema gewidmet. Als kleine Powerfrau ist mein Ziel, in dieser Position ein wenig zu inspirieren, aber vor allem auch dazu zu motivieren, niemals aufzugeben und seine Träume in die Realität umzusetzen. Alles ist möglich.

Welche Talente sprechen aus deiner Sicht für deinen Mann?

Er hat wirklich sehr viele, aber in der Show weiß man eben nicht, was einen erwartet. Er ist sportlich eine Eins, Handwerken kann er auch und Geschicklichkeit beherrscht er im Traum. Ein pfiffiger Mann eben. Doch in dem Moment, wenn es ernst wird, kann eben alles anders sein. Wir haben uns da einfach drauf eingelassen, ohne jegliche Erwartungen. Der Spaß stand einfach an erster Stelle.

Bist du risikofreudig oder vorsichtig, hattest du da einen Plan, wie du spielst?

Risiko ist mein zweiter Name – nein, ein kleiner Spaß. Ich kann Sascha schon gut einschätzen. Es gab da eine Aufgabe, die ich nicht so richtig einordnen konnte. Ich pokerte zu Beginn schon viel zu hoch, habe dann aber nochmal die Kurve bekommen. Gott sei Dank ist alles gut gegangen. Wir bekamen in der ersten Runde keine Punkte. In der zweiten gab es welche, weil ein anderes Pärchen die Aufgabe nicht in der dafür vorgesehenen Zeit schaffte. Das dritte Spiel war dann letztlich unseres und Sascha gab wirklich alles. Vollgas voraus war das Stichwort und das Publikum feuerte an, was das Zeug hält. Das Ende vom Lied: Sascha brach sogar noch die Rekordzeit, da er so schnell war und wir zogen ins Finale ein. Eine tolle Leistung. Ich bin sehr stolz auf ihn – oder meinen „Schmusi“, wie ihr in der Show ja mitbekommen habt.

Apropos Schmusi – auf Social Media wurde bereits im Vorfeld über eure Kosenamen gesprochen. Wie ist es dazu gekommen und gibt es da noch mehr?

Er ist mir beim Anfeuern einfach so rausgerutscht und selbst das Publikum schrie völlig laut mit. Sehr süß. Das ist ein Moment in meinem Leben, den ich nie vergessen werde. Kurz zu den Kosenamen: Sascha und ich nennen uns nie beim Namen. Nur, wenn es ernst wird und jemand böse ist. Daher gibt es eine Menge Alternativen und Schmusi gehört eben dazu. Meistens sind die Namen phasenweise und hängen immer mit irgendwelchen Erlebnissen zusammen. Badenixe z.B., die Menschen denken doch, wir sind verrückt. Aber das sind eben wir. Bei uns ist alles anders als bei allen anderen.

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Michael Panusch

Als leidenschaftlicher Storyteller und urbaner Enthusiast hat Michael Panusch schon immer den Finger am Puls der Stadt gehabt. Als treibende Kraft hinter dem Cityglow Magazine versucht er, die ungesehenen Ecken, die unerzählten Geschichten und die dynamische Atmosphäre von unseren Metropolen zu beleuchten. Mit seinem scharfen Blick für Details und seiner Vorliebe für die Avantgarde spiegeln Michaels Artikel nicht nur seine Liebe zu urbanen Landschaften wieder, sondern bieten auch eine neue Perspektive auf das Stadtleben.

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