Vegan und selbstgemacht: Das “Be nice” in der Nordstadt

Michael Panusch

22. Mai 2021

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Neben den Restaurant- und Fastfoodketten gibt es auch in Hannover ein breit gefächertes kulinarisches Angebot. Seit November 2019 ergänzt das “Be nice” in der Rehbockstraße die gastronomische Landschaft der Stadt. Damit hat die Inhaberin Bérénice Hiemann nach einem, wie sie sagt, “ersten Leben” als Bankangestellte ihr Hobby Kochen zum Beruf gemacht, zuerst mit einem Foodtruck, dann im Restaurant. Dabei war ihr immer wichtig, dass die Speisen vegan sind. Auch auf fair gehandelte Produkte legt sie großen Wert, auch wenn das nicht bei allen Lebensmitteln möglich ist.

Gemeinsam mit ihren beiden Mitarbeitern stellt sie die Gerichte selber her. Dabei reicht die Geschmackspalette von Süßem wie Kuchen und Torten bis zu Herzhaftem. Die Speisekarte umfasst z.B. die “Vegami”, eine vegane Salami, und den “Veta”, eine Fetakäse-Variante. Der  “Veganbert” wird von Bérénice Hiemanns Schwester Laetitia selbst aus Cashewkernen hergestellt. Die Lebensmittel können dabei auch ähnlich wie im Supermarkt gekauft werden. Dazu kommen noch ein Frühstücksangebot sowie eine Auswahl an Bowls.

Arbeit unter veränderten Bedingungen

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen beeinflussen auch den Betrieb im “Be nice”: Zurzeit bieten Bérénice Hiemann und ihr Team an den Wochenenden einen “to go”-Service für ihre Speisen an. Dabei können die Kunden unter anderem auch warme Mahlzeiten wie “Vish & Chips” oder ein “beyond meat”-Burgermenü bestellen und abholen. Noch ist unklar, wie es mit der Gastronomie allgemein und dem “Be nice” im Speziellen weitergeht. Die Restaurant-Inhaberin versucht dennoch, Positives aus der Situation zu ziehen: “Wir schauen gerade immer von Woche zu Woche. Ich versuche momentan, neue Rezepte zu entwickeln und weitere Verkaufsfelder zu erschließen”, erklärt Bérénice Hiemann.

Be nice Vegan Food

Rehbocktr. 1

30167 Hannover

Fotocredit: Berenice Hiemann
















cityglow autor

Michael Panusch

Als leidenschaftlicher Storyteller und urbaner Enthusiast hat Michael Panusch schon immer den Finger am Puls der Stadt gehabt. Als treibende Kraft hinter dem Cityglow Magazine versucht er, die ungesehenen Ecken, die unerzählten Geschichten und die dynamische Atmosphäre von unseren Metropolen zu beleuchten. Mit seinem scharfen Blick für Details und seiner Vorliebe für die Avantgarde spiegeln Michaels Artikel nicht nur seine Liebe zu urbanen Landschaften wieder, sondern bieten auch eine neue Perspektive auf das Stadtleben.

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