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Port des Lumières: Ein neues Zeitalter der Kunst in Hamburg

Michael Panusch

1. April 2024

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Digitale Revolution im Herzen der HafenCity

Mit der Eröffnung des Port des Lumières am 25. April 2024 bricht in Hamburg ein neues Zeitalter der Kunst an. Als erstes dauerhaftes Zentrum für digitale immersive Kunst setzt es neue Maßstäbe in der Art und Weise, wie Kunst erlebt wird. Das Zentrum befindet sich im Überseequartier der HafenCity, einem integrierten Konzeptstadtteil, welches am gleichen Tag sein Grand-Opening feiert. Das Design des Gebäudes, inspiriert von maritimen Themen, mit seiner wellenförmigen Fassade und dem Nachbau eines Schiffsbugs in der Haupthalle, verspricht bereits von außen ein einzigartiges Erlebnis. Innen erwartet die Besucherinnen und Besucher eine völlig neue Welt der Kunst: immersive, digitale Ausstellungen, die die Werke bedeutender Künstler der Vergangenheit und der Gegenwart in einem noch nie dagewesenen Licht präsentieren.

Kunst, die alle Sinne berührt

Die Eröffnungsausstellungen im Port des Lumières zeugen von einer tiefen Verehrung für die Kunstgeschichte und moderne kreative Ausdrucksformen. Die Hauptausstellung „Gold und Farbe“ widmet sich den Werken Gustav Klimts und verspricht eine visuelle Reise durch opulente Landschaften und figürliche Kompositionen, angereichert durch digitale Technologie, die es ermöglicht, in die Bilder einzutauchen und sie auf eine sehr persönliche Weise zu erleben. Ergänzt wird das Angebot durch eine Hommage an Friedensreich Hundertwasser und die zeitgenössische Ausstellung „Journey“ des türkischen Produktionsstudios Nohlab. Das immersive Erlebnis, das alle Sinne anspricht, wird durch modernste Technologie unterstützt, darunter 80 Videoprojektoren und 50 Audio-Verteilerpunkte, die ein 360°-Erlebnis auf insgesamt 3.200 m² Projektionsfläche ermöglichen.

Ein Fest für die Kunst: Die Eröffnung des Port des Lumières

Die feierliche Eröffnung des Port des Lumières am 25. April 2024 markiert nicht nur einen bedeutenden Moment für Hamburg, sondern auch einen Meilenstein in der digitalen Kunstszene. Mit diesem Zentrum bringt das französische Unternehmen Culturespaces, das bereits erfolgreich ähnliche Projekte in Städten wie Paris, Amsterdam, New York und Seoul realisiert hat, seine Expertise nach Deutschland. Das Angebot richtet sich an Kunstliebhaber aller Altersklassen und Erfahrungsstufen und verspricht ein unvergessliches Erlebnis, das den Zugang zur Kunst demokratisiert und neue Perspektiven eröffnet. Für Kinder gibt es eigens gestaltete interaktive Bereiche, die spielerisch zur Auseinandersetzung mit Kunst anregen.

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