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Guzheng oder die sanfte, verbindende Kraft der Musik
BU nach Text © MICHAEL WIGGLESWORTH/YPA
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Guzheng oder die sanfte, verbindende Kraft der Musik

von CityGlow

Ruirui Ye im Interview über sich und ihr faszinierendes Instrument

CG: Hallo liebe Ruirui! Wie geht es dir? Wo bist du? Bist du zurück aus China? Was hast du dort gemacht? Hast du viele Auftritte absolviert?

RY: Vielen Dank für die Nachfrage, mir geht es sehr gut. Kürzlich bin ich aus China zurückgekehrt, wo ich im Rahmen eines Kulturaustauschs an verschiedenen Universitäten tätig war. Direkt im Anschluss hatte ich die Ehre, im Humboldt-Forum in Berlin aufzutreten.

CG: Dann lass uns doch zuerst mal in der Zeit zurückgehen. Wann hast du angefangen, Guzheng zu spielen? Was hat dich an diesem Instrument so fasziniert?

RY: Ich habe mit etwa acht oder neun Jahren begonnen, Guzheng zu spielen. Zunächst war es einfach die Freude an der Musik, die mich faszinierte. Mit der Zeit wurde das Instrument ein fester Bestandteil meines Lebens – zu einem Medium, um meine Gefühle auszudrücken, sei es Freude, Traurigkeit, Wut oder Sehnsucht.

Ruirui Ye nach ihrem Auftritt auf dem YAC ART & MUSIC-Event mit dem Titel BEST OF NORTHERN ART 2025 Ende September im Yu Garden in Hamburg. Zu sehen mit Veranstalter Cetin Yaman (li., YAC) und Gastgeber Qiuyi Chen © JERZY PRUSKI/YPA

CG: Und was war der entscheidende Moment, der dich dazu brachte, Musikerin werden zu wollen?

RY: Musik ist für mich seit jeher eine Quelle der Geborgenheit und inneren Freude, eine leise und zugleich kraftvolle Sprache, mit der ich meine Gefühle ausdrücken kann. Mit der Zeit wurde mir klar, dass Musik für mich mehr ist als eine Leidenschaft – sie ist ein wesentlicher Teil meines Lebens. Durch meine Musik möchte ich etwas Wahres, Gutes und Schönes weitergeben, Menschen berühren und ein Gefühl von Nähe entstehen lassen. Sie soll einen Raum öffnen, in dem man innehalten, zur Ruhe kommen und sich mit Offenheit und Verständnis begegnen kann – auch über kulturelle Grenzen hinweg. Diese sanfte, verbindende Kraft der Musik war letztlich der entscheidende Impuls, Musikerin zu werden.

CG: Wie würdest du deine Beziehung zu deinem Instrument beschreiben?

RY: Das Guzheng ist für mich wie ein Freund, der mich mit mir selbst verbindet und zugleich eine Brücke zu anderen Menschen schlägt. Besonders erfüllend ist es für mich, mit meiner Musik dem Publikum Freude zu bereiten und Emotionen zu wecken.

CG: Das Guzheng ist ja ein traditionelles chinesisches Instrument. Kannst du bitte für unsere Leser kurz die wichtigsten Eigenschaften beschreiben?

RY: Die Klänge des Guzheng sind meist von Harmonie geprägt und spiegeln das traditionelle chinesische Ideal der Ausgewogenheit wider. Zugleich fangen sie den Alltag der Menschen ein: Viele heute als traditionell geltende Stücke sind eng mit Sprache und den vielfältigen regionalen Kulturen Chinas verwoben und zeigen so die subtile Verbindung von Kultur, Alltag und Musik. Das Guzheng trägt zudem die Prinzipien chinesischer Philosophie und Ästhetik in sich. In diesem Sinne ist es weit mehr als ein Musikinstrument – es ist ein Träger von Kultur.

CG: Und wie steht es um den Klang des Guzhengs, kannst du auch bitte diesen für unsere Leser etwas näher erläutern?

RY: Der Klang des Guzheng erinnert an die subtilen Nuancen der Natur: sanft und zart, zugleich kraftvoll und voller Ausdruckskraft, wodurch er sowohl innere Ruhe als auch emotionale Spannung vermittelt.

CG: Ich würde mal sagen, das sind durchaus Klänge, die im Jahre 2026 sehr angesagt sind. Kann man damit eigentlich nur chinesische Musik spielen? Wie ist es mit westlicher klassischer Musik: Ist es sehr schwer, diese auf das Guzheng zu transkribieren?

RY: Viele Stücke lassen sich durchaus transkribieren, wobei dies durchaus anspruchsvoll sein kann. Wie bereits erwähnt, ist das Guzheng ein Träger der chinesischen Kultur und eignet sich daher besonders gut für die Darstellung traditioneller chinesischer Musik. Deshalb liegt mein Schwerpunkt derzeit auf diesen traditionellen Stücken. Gleichzeitig experimentiere ich, besonders hier in Deutschland, auch damit, westliche klassische und moderne Musik auf dem Guzheng zum Klingen zu bringen, um die Ausdrucksmöglichkeiten des Instruments zu erweitern.

Die Saiten des Guzheng werden mit Hilfe von Fingerplektren gezupft. Der Klangkörper ist aus Holz und es gibt bewegliche Stege © GEORGE KRAUSE (hfr)

CG: Welche Werke westlicher klassischer Komponisten hören sich deiner Meinung nach am besten auf einem Guzheng an? Ich würde mal tippen, dass Musik von Johann Sebastian Bach sicher sehr gut klingen würde, denn viele seiner Werke sind ja bereits für alle möglichen Instrumente transkribiert. Wie siehst du das? Hast du weitere Beispiele für uns?

RY: Ja, damit hast du recht, auch meiner Meinung nach eignen sich Werke von Johann Sebastian Bach besonders gut für das Guzheng, da seine Musik eine quasi universelle Ausstrahlung besitzt, die auch auf diesem Instrument ihre Wirkung nicht verfehlt. Ich selbst habe zum Beispiel aber auch Stücke von Debussy ausprobiert. Gerade deren impressionistische Klangfarben lassen sich auf dem Guzheng auf sehr ansprechende Weise umsetzen und eröffnen neue Ausdrucksmöglichkeiten.

CG: Nun bist du ja nicht nur Musikerin, sondern auch Dozentin an der Universität der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH). Lassen sich diese beiden Tätigkeiten zeitlich und inhaltlich gut miteinander koordinieren?

RY: Ich liebe diese Kombination, weil ich fest daran glaube, dass Musik durch den Austausch mit anderen eine tiefere Bedeutung und ein größeres Verständnis erfährt. Die Möglichkeit, sowohl als Musikerin kreativ zu arbeiten als auch als Wissenschaftlerin zu forschen und als Lehrende Wissen weiterzugeben, bereichert mich auf eine ganz besondere Weise und lässt mich die Musik aus immer neuen Perspektiven erleben und vermitteln. Internationale Kulturarbeit erfordert sowohl theoretisches als auch praktisches Engagement. Deshalb habe ich mich als Guzheng-Musikerin auch der Forschung und Lehre gewidmet. Ich empfinde, dass sich beide Tätigkeiten gegenseitig fördern und mir helfen, mich in beiden Bereichen weiterzuentwickeln.

CG: Obendrauf komponierst du auch selber Stücke, wenn ich das richtig interpretiert habe. Womit beginnst du normalerweise beim Komponieren?

RY: Eigentlich würde ich es nicht als ‚Komponieren‘ im klassischen Sinne bezeichnen. Vielmehr ist es eine Momentaufnahme von Gedanken und Gefühlen, die sich auf natürliche Weise von meinem Inneren auf die Fingerspitzen übertragen und sich dann in Noten verwandeln. Es ist eher ein fließender Prozess, bei dem die Musik aus dem Augenblick heraus entsteht und sich frei entfaltet.

An der Shanghai International Studies University (SISU) im Herbst 2025 war Ruirui Ye an einem intensiven akademischen Austausch beteiligt. Außer ihr zu sehen auf dem Foto (v.l.): Assoc. Prof. Dr. Hu Chunchun, Direktor des Instituts für Europäische Studien, Prof. Dr. Jiang Feng, Vorsitzender/Chairman, (beide SISU), Dr. Maurice Mengel, Abteilungsleiter, Ethnologisches Museum, Humboldt Forum (Berlin) sowie ein Mitarbeiter der SISU © Ruirui Ye (hfr)

CG: Erzähl doch bitte unseren Lesern etwas mehr darüber, wie deine chinesische Herkunft deine Musik und deinen Stil beeinflusst hat.

RY: Ich denke, dass die traditionelle chinesische Kultur, insbesondere die philosophischen Ideen des Konfuzianismus und Daoismus, einen tiefgreifenden Einfluss auf meine Musik und meinen Stil haben. Schon vor mehreren tausend Jahren legten die Chinesen großen Wert auf die Rolle der Musik in Ritualen, Bildung und der Persönlichkeitsentwicklung. Der Konfuzianismus lehrt, dass Musik aus dem Herzen kommt, während der Daoismus davon ausgeht, dass die wahre Musik in der Stille liegt. Diese Philosophien haben mir geholfen, Musik als etwas zu verstehen, das aus der Verbindung von Himmel, Erde und Mensch entsteht und in Harmonie mit der Natur und dem Universum schwingt.

CG: Bei deinem Auftritt auf dem YAC ART & MUSIC-Event im YU GARDEN in Hamburg Ende September ist mir aufgefallen, dass die Titel der gespielten Stücke von dir alle eine gewisse bildliche Vorgabe geliefert haben, zum Beispiel „Taifun“. Wie ist es aber mit Absoluter Musik, also mit Kompositionen, die sich auf nichts Außermusikalisches beziehen, sondern lediglich „Werk Nr. 77“ oder so heißen: Gibt es das auch bei Guzheng-Kompositionen?

RY: Zunächst möchte ich sagen, dass das YAC ART & MUSIC-Event im YU GARDEN in Hamburg eine sehr bedeutungsvolle Veranstaltung war, und ich danke den Veranstaltern einmal herzlich für die großartige Organisation. Es war eine wunderbare Gelegenheit, die Musik mit so vielen Menschen zu teilen.

Aber zurück zu deiner Fragen: Es ist faszinierend, wie Musik verschiedene Formen der Ausdruckskraft annehmen kann. Bei meinen Kompositionen versuche ich oft, eine bildhafte oder emotionale Vorstellung zu vermitteln, wie es bei Titeln wie „Taifun“ der Fall ist, um die Zuhörer auf eine bestimmte Reise mitzunehmen. Aber natürlich gibt es auch Kompositionen, die keine direkte bildliche Referenz haben, sondern einfach als abstrakte Werke existieren – ähnlich wie bei der Absoluten Musik. Selbst unter traditionellen Guzheng-Kompositionen gibt es durchaus auch Stücke, die keine erzählerische oder bildhafte Assoziation haben, sondern eher in der Musik selbst ruhen und in ihrer Struktur und Klangfarbe eine eigene Bedeutung tragen. Manchmal braucht es keine Worte oder Bilder, manchmal ist es einfach der Klang der Musik, der für sich spricht.

Für die an Silvester 2024 ausgestrahlte ARD-Sendung „DINNER FOR ALL – Segen zum Jahreswechsel“, einer interreligiösen Feier mit Gästen, trat Ruirui Ye in der St.-Elisabeth-Kirche in Berlin auf © Ruirui Ye (hfr)

CG: Wie schwer (oder leicht) ist es für dich, Auftrittsmöglichkeiten und Publikum für deine Musik zu finden? Das Guzheng fällt ja eher in die Kategorie „exotisch“ und damit in eine Nische, für die es nicht so wahnsinnig viele Gelegenheiten für Konzerte gibt – das würde ich jetzt denken. Stimmt das?

RY: Ich persönlich mache nicht die Erfahrung, dass es an Auftrittsmöglichkeiten mangelt. Ganz im Gegenteil, für mich gibt es viele Gelegenheiten, meine Musik zu präsentieren. Heute gibt es immer mehr kulturellen Austausch, und die Menschen sind zunehmend offen für die Schönheit verschiedener Kulturen. Wenn man Musik mit Herz und Leidenschaft spielt, spüren die Zuhörer diese Energie – und dann wird das Instrument selbst weniger wichtig. Es ist letztlich ein Werkzeug, um Gedanken, Gefühle und die Verbindung dazwischen auszudrücken.

CG: Wie würdest du den Begriff „Interpretation“ definieren? Wie wichtig ist es dir, dich eng an die ursprüngliche Intention des Komponisten zu halten?

RY: Hui, das ist aber in der Tat eine sehr professionelle Frage! Für mich ist ‚Interpretation’ mehr als nur das Wiedergeben eines Werkes nach den Noten. Es geht darum, die Musik durch meine eigene Perspektive und meine Gefühle zu durchdringen. Oft nehme ich die Stücke, die ich spiele, und lasse sie in meiner eigenen Ausdruckskraft lebendig werden. Im Unterschied zur europäischen Kunstmusik, mit Ausnahme – weil wir zuvor von Bach gesprochen haben – der des Barock, erlaubt die chinesische Musik einen freieren Umgang mit der Notation. Es kann sogar über Verzierungen hinausgehend Eigenes hinzugefügt werden. Das bedeutet nicht, dass ich die ursprüngliche Intention des Komponisten völlig außer Acht lasse – im Gegenteil: Ich respektiere die Struktur und den Kontext eines Werkes.

Aber letztlich wird die Musik durch meine eigene Wahrnehmung und die Emotionen, die ich in diesem Moment empfinde, zu etwas Persönlichem. Musik ist für mich ein lebendiger Dialog zwischen dem Komponisten und dem Interpreten, wie auch zwischen dem Interpreten und dem Publikum.

CG: Was ist das Schwierigste am Musikerinnen-Dasein und was das Schönste?

RY: Ich würde nicht sagen, dass es besonders schwierig ist, Musikerin zu sein, aber was für mich wirklich am schönsten ist, ist die Möglichkeit, durch die Musik eine tiefere Verbindung zu den ‚Seelenverwandten‘ zu finden, die meine Musik verstehen.

Darüber hinaus empfinde ich die Musik als ein Medium, um nicht nur mit den Menschen, sondern auch mit der Natur und allem Lebendigen in Resonanz zu treten. Musik hat die einzigartige Fähigkeit, Werte, Gefühle und die Harmonie der Welt zu vermitteln – es ist, als ob sie die Sprache der Natur selbst spricht. Für mich liegt die wahre Schönheit des Musikerseins darin, diese universellen Verbindungen zu spüren und durch meine Musik Teil dieses größeren Ganzen zu sein.

Wer so hart arbeitet wie Ruirui Ye, hat auch eine Erholung verdient. Doch die fleißige Musikerin ist auch dann – wie zum Beispiel hier bei ihrem Urlaub 2024 in Marokko – ständig im Kopf bei der Musik und recherchiert die landestypische Musik, die sie dann zurück in Deutschland in ihre wissenschaftliche Arbeit einfließen lässt © Ruirui Ye (hfr)

CG: Siehst du das Internet und die neuen Medien als wichtig für die Zukunft der klassischen Musik an? Und auch ganz speziell aus der Perspektive deines Instruments Guzheng betrachtet?

RY: Oh ja, ich halte das Internet und die neuen Medien definitiv für sehr wichtig, besonders für die Zukunft der klassischen Musik. Die Zeiten ändern sich, und jede Ära hat ihre eigene Vorstellung von ‚klassischer Musik‘, die sich stets an den Bedürfnissen und Möglichkeiten der Zeit orientiert. Digitale Plattformen bieten darüber hinaus eine großartige Gelegenheit, Musik einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen und neue Formen der Interaktion mit dem Publikum zu schaffen. Für das Guzheng sehe ich das als besonders wertvoll an, da es ein traditionelles Instrument ist, das durch die neuen Medien eine globale Bühne finden kann. Musik kennt keine Grenzen. Und über das Internet kann Guzheng-Musik Menschen weltweit erreichen und auch neue Interpretationen ansprechen. Wie ich in meinem Buch “Zheng: Eine lebendige Tradition” geschrieben habe, erschließt die digitale Vernetzung nicht nur neue Zuhörerkreise, sondern auch vielfältige künstlerische Möglichkeiten.

CG: Stimmt, das wollen wir natürlich auch nicht vergessen: Bücher schreibst du auch! Besten Dank für das hoch interessante Gespräch, liebe Ruirui, und weiterhin viel Erfolg. Wir hoffen, dass wir dich bald wieder mal live in Norddeutschland hören können dürfen.

Das ist Ruirui Ye

Ruirui Ye – seit Kurzem: Dr. Ruirui Ye – ist eine renommierte Musikerin, Musikethnologin und Dozentin an mehreren Universitäten und Hochschulen in Deutschland und China. Sie absolvierte ihren Bachelor in Musikwissenschaft in China, erwarb den Master of Arts in Systematischer Musikwissenschaft an der Universität Hamburg und promovierte 2024 an der Universität der Künste, Berlin.

Sie ist seit 2024 am Ethnologischen Museum in Berlin tätig und engagiert sich dort in Projekten zur Digitalisierung und Vermittlung nicht-westlicher Musik. Seit Dezember 2025 arbeitet sie in der Instrumenten-Sammlung des Deutschen Museums München.

Ruirui Ye ist durch Konzertreisen in China und Deutschland als Virtuosin des Guzheng bekannt. Ihr Instrument mit 21 Saiten blickt in China auf mehrere Tausend Jahre Tradition zurück.

Text von Cetin Yaman

Auch als Professorin macht die Guzheng-Spielerin Ruirui Ye eine gute Figur. Hier ist sie bei einem Vortrag an der Musikhochschule Hannover zu sehen © Ruirui Ye (hfr)

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