Ein innerer Monolog von Java June

Gegen Ohnmacht. Sich selbst bevollmächtigen.

Unsere Kolumnistin Java gibt uns im Folgenden einen kleinen privaten Einblick in ihre Gedankenwelt.

Im ersten Lockdown wusste ich überhaupt nicht, wie mir geschah. Ich war durcheinander, wusste nicht, was die Zukunft mit sich bringt. Wie ich meine weitere Zukunft planen soll. Dennoch ist eine meiner wichtigsten Regeln im Leben, mich selbst immer wieder, in jeder Situation selbst zu bemächtigen und nicht in Ohnmacht zu verfallen.

Also habe ich mich hingesetzt, meiner Kreativität freien Lauf gelassen und ein Gedicht geschrieben. In dem Moment sprudelten die Worte nur so aus mir heraus. Ich habe überhaupt nicht darüber nachgedacht, was ich schreibe. Ich hatte das Gefühl, dass mein Stift sich selbstständig machte und habe es einfach zugelassen.

Es hat mir unheimlich gut getan, das Gedicht durchzulesen. Es gab mir das Gefühl, was uns noch bevor steht und wie ich damit umgehen kann.

Ich hatte wieder Hoffnung.

Das schönste daran war, dass ich wieder etwas Leichtigkeit verspürte. 

Heute möchte ich dieses Gedicht gerne mit euch teilen. Vielleicht wird es auch dem einen oder anderen von euch Freude bereiten. Den einen oder anderen Tag versüßen.

An dieser Stelle nochmal danke für euer positives Feedback Ich freue mich immer von euch zu lesen und habe bald eine kleine Überraschung für euch.

Mehr darüber erfahrt ihr bei mir auf meiner Instagram Seite @javacastoria.

Eure Java

Der morgen danach

Es kommt die Zeit, wo das WIR uns zusammen bringt und die Angst uns nicht mehr entzweien kann.

Wenn Liebe über Geld steht und Wohlstand über Reichtum. Wenn die Vögel mit Stöcken ihr Nest bauen und nicht mit Müll und Plastik. Wenn die Fische sich vermehren, Delfine ihren Tanz auf dem Ozean vollziehen und der Himmel mit dem Meer um die Wette strahlt.

Eine Zeit in der wir wissen, wer wir sind, was wir wollen und was unsere wahren Werte sind. Eine Zeit in der es nicht nur selbstverständlich ist, dass wir unsere Mitmenschen schätzen und lieben, sondern uns Tag für Tag selbst mit Wertschätzung und Liebe begegnen.

Eine Zeit in der wir wahrlich die Wahrheit sehen und unseren inneren Kern spüren. Wenn wir wissen, dass wir eins sind und alle aus Sternenstaub bestehen. Wenn wir unsere eigene Größe erkennen und anderen dazu verhelfen ihre zu sehen. Eine Zeit mit uns, für uns, durch uns und an uns. Eine Zeit nach Corona.

Lasst uns aus DIESER Zeit, die uns vom Leben geschenkt wurde, das Beste machen und endlich dem Aufmerksamkeit entgehen bringen, dem es immer gebührt hat. 

DIR SELBST!

Wer in der Lage ist, diese Krise in eine Chance zu verwandeln, der wird nie mehr im Leben scheitern können.

Eine starke, selbstbewusste, selbstbestimme, gesunde Welt kann nur von Menschen erschaffen und gelebt werden, die diese Werte auch leben

Lasst uns in Liebe und Vertrauen von Zuversicht und Wissen durchströmt, an unserer neuen Welt arbeiten, indem wir an UNS arbeiten.

Auf eine Welt, die in ihrer Schönheit, Reinheit und Liebe ihresgleichen sucht, auf eine gekrönte Welt nach Corona

Fotocredit

Joachim Lins

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