Mit Wellaris gegen Histaminunverträglichkeit vorgehen
Autor: wp_admin

Es gibt zahlreiche Unverträglichkeitsreaktionen, die unser Leben negativ beeinflussen können. Viele davon werden erst nach Jahren des Leidens entdeckt. Zahlreichen Menschen macht die Histaminunverträglichkeit zu schaffen, doch was ist damit genau gemeint? Die Wurzel allen Übels ist der Stoff Histamin. Dieser wird von den Betroffenen nicht vertragen und es kommt bei der Einnahme zu starken Beeinträchtigungen. Dazu zählen Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Erbrechen oder Kopfschmerzen. Von der Histaminintoleranz sind etwa ein bis fünf Prozent der erwachsenen Bevölkerung betroffen. Aus diesem Grund kann wirklich über eine Volkskrankheit gesprochen werden. 80 Prozent der Erkrankten sind Frauen. Auch Menschen mit Reizdarm haben ein höheres Risiko, unter der Histaminunverträglichkeit zu leiden oder neu an ihr zu erkranken. Schuld an der Intoleranz ist zumeist ein Enzymdefekt. Dieser verursacht einen Mangel am Verdauungsenzym Diaminoxidase.

Diagnose und Therapie

Die Histamin-Intoleranz lässt sich anhand von Blutuntersuchungen feststellen. Dabei wird der Histaminspiegel unter die Lupe genommen. Zudem wird die Diaminoxidase-Aktivität gemessen. Auch Unregelmäßigkeiten im Vitamin-B6-Spiegel lassen sich häufig erkennen. Wenn die Diagnose erst einmal gestellt wurde, dann ist guter Rat teuer. Heilbar ist die Krankheit nämlich nicht, doch durch die richtige Ernährung können die Symptome unterdrückt werden. Dabei ist es zunächst einmal wichtig, alle histaminhaltigen Lebensmittel zu meiden. Auch Lebensmittel, die Histamin freisetzen können, dürfen nicht mehr auf dem Speiseplan auftauchen. Zudem werden die Symptome durch die Einnahme des Medikaments Antihistaminika und durch den Genuss von Alkohol verstärkt. Es gibt viele Regeln zu beachten und ohne professionelle Hilfe wird es schwer, gegen die Histaminintoleranz vorzugehen.

Beate Löffler von Wellaris nimmt sich der Sache an

Wellaris ist das Zentrum für Gesundheit, Ernährung und Wellness in Hannover. Diplom Oecotrophologin Beate Löffler berät Sie individuell zur Histaminunverträglichkeit und erstellt mit Ihnen zusammen einen Ernährungsplan, der Ihnen ein Leben ohne Symptome ermöglicht. Die erfahrene Ernährungsberaterin klärt Sie umfassend über die Krankheit auf und nimmt Ihnen jegliche Ängste, die durch Unwissenheit entstehen. Eine persönliche Beratung von Beate Löffler stellt bei Histamin-Intoleranz den ersten Schritt in eine beschwerdefreie Zukunft dar. Wenn Sie selbst betroffen sind, dann sollten Sie schnell einen Termin bei Beate Löffler vereinbaren. Warum leiden, wenn die Umstellung in ein Leben ohne Einschränkungen mit ihrer Hilfe ganz leicht zu bewältigen ist? Lassen Sie sich überzeugen!

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