Der King lebt eben doch
Autor: wp_admin
Veröffentlicht am: 11. Jul 2019

Wenn Tode Banjanski die Bühne betritt, dann rastet das Publikum förmlich aus. Der Elvis Presley-Imitator aus Hannover versteht eben sein Handwerk und hat bei seinen Auftritten unzählige bekannte Hits des Ausnahmekünstlers im Gepäck. In den letzten zehn Jahren war Tode Banjanski als Elvis in allen GOP Häusern in Deutschland aktiv. Auch auf dem Main Schiff hat er sein Talent bereits unter Beweis gestellt. Zwar zeigt er sich bei seinen Auftritten von der glamourösen Seite, doch abseits des Showbusiness ist er auf dem Boden geblieben. Der gelernte Gastronom arbeitet bei einem Bekannten in der Speiserei. Selbst über dem großen Teich ist man bereits auf ihn aufmerksam geworden. So wurde er in zwei Büchern in Amerika als einer der besten Elvis Imitatoren der Welt bezeichnet. Der glückliche Single aus Hannover Buchholz würde in Zukunft gerne intensiver in die Gastrobranche eintauchen. Er kann sich durchaus vorstellen, schon bald wieder einen gastronomischen Betrieb zu leiten. Bereits in der Vergangenheit hat er diesbezüglich Erfahrungen gesammelt. Neben dem Carpe Diem in Locum Rehburg, gehörte ihm auch die EssBar in Hannover Nordstadt. Auf die Frage, warum er sich nicht von Hannover trennen kann, hat er eine klare Antwort: „Hannover ist meine Heimatstadt. Obwohl Hannover von vielen Menschen als Provinz betitelt wird, weiß ich die Kompaktheit und den Weltstadtflair zu schätzen. Zudem gibt es unzählige wunderschöne Grünflächen. Die Hannoveraner sind zwar anfangs ein wenig distanziert, dafür aber sehr ehrlich. 

Der Weg zum King of Rock ’n’ Roll 
 
Schon als Kind kam der 1969 in Hannover geborene Tode Banjanski mit unzähligen Elvis-Songs in Berührung. Seine Mutter war ein riesen Fan des Weltstars und auch dem kleinen Tode gefielen die Hits. Er sang die Songs immer öfter nach und studierte die passenden Bewegungen ein. Mit 12 Jahren hatte Tode seinen ersten Auftritt. Singen konnte er damals zwar noch nicht, doch zum Vollplayback ließ er in der Schulaula die Hüften schwingen. Das mit dem Singen wollte Tode unbedingt angehen und so nahm er als Jugendlicher nebenbei Gesangsunterricht. Mit großem Erfolg, wie es sich später herausstellen sollte. Das Thema Elvis Presley ließ ihn nämlich nicht mehr los und so war ihm schnell klar, was er sich von seinem ersten Azubi-Lohn kaufen würde: Seinen ersten Elvis-Anzug. Es dauerte dann auch gar nicht lange, bis seine Demokassetten in der Branche regen Anklang fanden. Nach dem ersten Profiauftritt war Tode Banjanski sofort bewusst, dass er seine Berufung gefunden hatte. Wenn er seine Haare in Form bringt, das glitzernde Outfit anlegt und sich ein dickes Kreuz umhängt, dann ist Showtime angesagt. Für das GOP stend er seit 2008 über zehn Jahre bundesweit auf der Bühne und für unzählige weitere Shows wurde er bereits gebucht. Einen Traum möchte sich Tode aber trotzdem noch erfüllen. So würde er gerne einmal mit der echten „Elvis-Tribute-Cruise“ in See stechen und zusammen mit den alten Mitgliedern der Band von Elvis Presley seine größten Hits performen.

Tode wird als besonderer Gast bei unserer neuen Koch Show:„GlowFood“ bei Peter Kaßner  am 27.07 dabei sein. Wer also mehr erfahren möchte bzw. ihn persönlich kennenlernen möchte, darf kommen aber bitte nicht vergessen, die Plätze sind stark begrenzt und müssen unter www.lieblingskoch.de reserviert werden.   

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